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NICHT OHNE NERVENTROPFEN

Ein Sieg soll wieder her


Irgendwie gehören die Nerventropfen mittlerweile zur Standardausrüstung eines jeden Eisenbahner Fan. Weil ohne dieses beruhigende Elixir kann man momentan sich scheinbar keine Spiele der Lok mehr angucken. Wenn unsere Jungs es nicht spannend machen, dann sind es Entscheidungen der Unparteiischen, die das Herzblut höher schlagen lassen. So schlugen die Wogen letztes Wochenende in der Partie gegen den HC Burgenland gewaltig hoch und auch einige Tage danach sorgt die Partie bei den Fans noch für einigen Gesprächsstoff, da die Niederlage so nicht zustandekommen musste. Aber nichtsdestotrotz muss der Blick nun nach vorne gerichtet werden und nichts wäre besser als ein Punktgewinn in der "Hölle-Ost".





Das einzige Hindernis, welches sich diesem Wunsch in den Weg stellt, ist der nächste Gegner - der HC Einheit Plauen. Schon im Hinspiel stellten sich die Spitzenstädter als Stolperstein heraus, mit 27:25 verlor man aber am Ende unglücklich beim Aufsteiger. Die jetzige Tabellenkonstellation der beiden Teams lässt erneut ein spannendes und nervenaufreibendes Spiel erwarten. Zwischen unseren Eisenbahnern (Platz 8) und den Vogtländern (Platz 11) liegen zwar drei Tabellenplätze, aber nur zwei Punkte. Dies ist auch wieder einmal ein Beleg wie eng es in dieser MDOL insgesamt zugeht. Mit den Plauenern kommt zudem eine Mannschaft die ebenfalls wie unsere Jungs in fremden Hallen erfolgreicher war als in der heimischen Spielstätte. Damit sind wir auch schon wieder bei den Nerventropfen angekommen, beide Teams wollen bzw. müssen gewinnen. Also Handballherz was willst Du mehr?

Wir sehen uns somit am Samstag in der "Hölle-Ost"! Also auf geht´s Lok!