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NOCH ENGER ZUSAMMENRÜCKEN

Ein Heimsieg ist Pflicht


Die bisherigen Spiele im Jahr 2018 verliefen für unsere Eisenbahner eher holprig. Zuletzt setzte es eine deutliche 21:14-Niederlage in Plauen-Oberlosa und zuvor musste man gegen den Aufsteiger Einheit Plauen eine scheinbar schon gewonnene Partie in der Schlusssekunde noch aus der Hand gegeben. Der 22:22 Ausgleichstreffer tat verdammt weh, genauso wie die Pleite gegen die Randplauener aus Oberlosa. Mit 1:5 Zählern aus den Partien gegen den HC Burgenland, und die beiden Plauener Teams hat sich die Mannschaft von Dusan Milicevic im Vergleich zur Hinrunde nur geringfügig verbessert. Da gingen alle drei Partien verloren.

Aber eine Sache zieht sich schon die ganze Saison wie ein roter Faden durch, die schlechte Torchancenverwertung. Immer wieder ist sie der Genickbruch im Spiel der Eisenbahner - gut gespielt, stark gekämpft, aber ...! Nun ist unsere Lok allerdings wieder dort angekommen, wo sie nicht hin wollte und sich eigentlich auch schon heraus gekämpft hatte - der Tabellenkeller. Zwei Punkte trennen nun Pirna von dem ersten Abstiegsplatz und somit ist die Marschrichtung für die Partie gegen Staßfurt klar und deutlich. Ein Sieg muss her, ohne wenn und aber!





Auch wenn mit dem Team aus dem Salzlandkreis "nur" der Tabellenvorletzte kommt, kann man sich eine Unterschätzung des Gegners nicht leisten. Im Gegensatz zu den Schützlingen von Trainer Milicevic, gewannen die kommenden Gäste gegen den HC Einheit Plauen vergangenes Wochenende mit 27:23 und sendeten ein deutliches Lebenszeichen im Abstiegskampf.

Deshalb erwartet unser Kapitän Toto auch ein sehr umkämpftes und körperbetontes Spiel. Beide Teams brauchen den nächsten Sieg, somit erwartet die Fans in der "Hölle-Ost" erneut ein Handball-Krimi und mehr als zuvor, ist die bedingungslose Unterstützung des heimischen Publikums gefragt. Man muss also noch enger Zusammenrücken und gemeinsam versuchen den Bock umzustossen. Weil eines steht trotz allem fest, ein Sieg muss her, dringend!! Das ist auch dem Team um "Toto" Schneider bewusst.

Aber wir schaffen das nur gemeinsam. Lautstark und mit den Tugenden eines Eisenbahner - kämpfen bis zum Schluss. Auf geht´s Lok.