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Starkes Comeback beschert den Derbysieg
HSG Freiberg vs. SG Pirna Heidenau 25:28 (15:10))
Freiberg gegen Pirna – dieses Duell ist immer etwas Besonderes und trägt das Prädikat "Derby" völlig zu Recht. Bereits im Vorfeld fand die Begegnung auch in der Presse Beachtung und unterstrich den hohen Stellenwert dieses Spiels. Entsprechend verwunderte es nicht, dass rund 100 Eisenbahner den Weg in die Silberstadt fanden und mit für eine stimmungsvolle, unverwechselbare Derby-Atmosphäre sorgten.
Die mitgereisten Fans sahen dabei zunächst zwei unterschiedliche Gesichter ihrer Mannschaft. Zwar hatten sich die Eisenbahner für den Auftritt in der Bergstadt viel vorgenommen, doch den besseren Start erwischten die Gastgeber. Die Silberstädter setzten sich früh mit 3:0 ab.
Erst Richard Wilga brachte Pirna zurück ins Spiel. Sein Treffer zum 4:4 war bereits sein vierter an diesem Abend. Kurz darauf, nach einer Viertelstunde Spielzeit, erzielte Jovan Talevski die Führung zum 7:6. In der Folge schlichen sich jedoch zunehmend Fehler ins Angriffsspiel der Eisenbahner ein. Freiberg nutzte dies konsequent und übernahm wieder die Kontrolle. Auch eine Auszeit von Trainer Dušan Milićević beim Stand von 13:10 für die Gastgeber brachte zunächst keine Wende. Weitere unnötige Ballverluste führten schließlich zu einem 15:10-Rückstand zur Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel blieb der Spielverlauf zunächst unverändert. Milićević reagierte jedoch und stellte die Abwehr um. Richard Zinke agierte nun vorgezogen, was Freiberg vor neue Probleme stellte. Zusätzlich avancierte der in der 35. Minute eingewechselte Lukas Willkommen zum wichtigen Rückhalt. Mit zahlreichen Paraden hielt er sein Team im Spiel und leitete die Aufholjagd ein.
Die Milićević-Schützlinge kämpften sich Tor um Tor heran. Besonders Darko Milenković setzte in der zweiten Halbzeit Akzente: Zunächst erzielte er den Ausgleich, wenig später auch die erneute Führung. Nach 49 Minuten hatte Pirna einen 4:0-Lauf hingelegt.
Doch Freiberg meldete sich noch einmal zurück und verkürzte in der 52. Minute auf 24:23. Nun war endgültig Feuer im Spiel. Die Pirnaer Handballer witterten ihre Chance und setzten mit einem starken Fünf-Tore-Lauf zur Vorentscheidung an. Freiberg gelang lediglich noch der Treffer zum 25:28-Endstand.
Mit dem Schlusspfiff hallte „Derbysieger, Derbysieger“ durch die Ernst-Grube-Halle. Die Eisenbahner bewiesen einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten und zeigten vor allem in der Schlussphase, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Der Gästeblock feierte den Derbysieg entsprechend ausgelassen.
Durch diesen Erfolg klettert Pirna auf den vierten Tabellenplatz. Diesen gilt es am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den USV Halle, den direkten Tabellennachbarn, zu verteidigen. Anwurf auf dem Sonnenstein ist wie gewohnt um 19:30 Uhr. Das Duell verspricht erneut hitzig zu werden – wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung. Auf geht’s Lok 🚂💪
ZAHLEN ZUM SPIEL
der Eisenbahner
#28 Wilga, Richard

- Tore
- 7
- 7-Meter
- -/-
- 2-Minuten
- 1
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
4/57-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
U. Heller
M. Schlenkrich (obere Reihe)
Chris (untere Reihe)
Lok TV
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