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Souveräner Heimsieg in Heidenau
SG Pirna Heidenau vs. HC Aschersleben Alligators 30:24 (17:12)
Die Eisenbahner feiern ihren Heimsieg in Heidenau und zeigen die richtige Reaktion und holen damit die ersten Punkte in der neuen Saison.
Leider musste unsere Mannschaft vor dieser Party einen personellen Rückschlag verkraften. David Szilagyi fällt aufgrund eines Mittelhandbruchs verletzungsbedingt aus und wurde bereits erfolgreich operiert. Wir wünschen David von Herzen gute Besserung, eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, ihn schon bald wieder zurück auf der Platte begrüßen zu können!
Was für eine Reaktion unserer Mannschaft! Nach der Niederlage in der vergangenen Woche beim HC Elbflorenz II zeigten unsere Eisenbahner im ersten Heimspiel in Heidenau die passende Antwort und bezwang den HC Aschersleben mit 30:24 (17:12). Dabei sah es zunächst nach einer ausgeglichenen Partie aus. Unsere Eisenbahner erwischten den besseren Start und gingen über 3:1 und 5:2 in Führung. Aschersleben ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich zurück. Nach dem 6:3 konnten die Gäste die Partie drehen und beim 6:6 erstmals ausgleichen. Unsere Mannschaft blieb ruhig, fand wieder zu ihrem Spiel und setzte sich bis zur Pause auf 17:12 ab. Nach dem Seitenwechsel blieben unsere Eisenbahner konsequent. Anders als noch in Dresden, als zu viele Fehlwürfe und drei vergebene Siebenmeter eine mögliche Aufholjagd erschwerten, wurden die Chancen diesmal deutlich besser genutzt. Auch vom Siebenmeterpunkt zeigte sich Ivan Kucharik sicher. Vier von fünf Strafwürfen wurden verwandelt.
Ein wichtiger Rückhalt war dabei erneut Philipp Ihl. Unser Torhüter zeigte wieder eine starke Leistung zwischen den Pfosten, war in wichtigen Phasen zur Stelle und gab der Mannschaft damit die nötige Sicherheit, um den Vorsprung weiter auszubauen.
Die Lok baute ihren Vorsprung weiter aus und führte zwischenzeitlich mit 23:16. Spätestens beim 25:17 nach 47 Minuten war klar, dass die Gastgeber das Spiel immer besser kontrollierten.
In der Schlussphase versuchte Aschersleben noch einmal alles und konnte den Rückstand zwischenzeitlich auf fünf Tore verkürzen. Unsere Mannschaft behielt jedoch die Nerven und setzte mit dem 30:23 kurz vor Schluss den Schlusspunkt. Am Ende stand ein verdienter 30:24-Heimerfolg. Offensiv zeigte sich unsere Lok diesmal treffsicher. Ivan Kucharik war mit sieben Toren erfolgreichster Werfer, davon vier Treffer vom Siebenmeterpunkt. Szymon Radny steuerte fünf Tore bei. Jeweils vier Treffer erzielten Tom Tempel, Richard Wilga und Caspar Jacob. Nach der 23:29-Niederlage in Dresden hatten wir im vergangenen Spielbericht vor allem die fehlende Konsequenz im Abschluss angesprochen. Gegen Aschersleben war davon deutlich weniger zu sehen. Die Mannschaft nahm sich die Kritik zu Herzen, blieb auch nach dem zwischenzeitlichen 6:6-Ausgleich ruhig und erarbeitete sich mit einer starken ersten Halbzeit die Grundlage für den Heimsieg.
Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Stadt Heidenau und den SSV Heidenau, für die Unterstützung bei der Vorbereitung der Veranstaltung. Natürlich gilt unser Dank auch allen Fans, Helfern und Unterstützern, die unsere Mannschaft beim ersten Heimspiel in Heidenau begleitet und für die entsprechende Atmosphäre gesorgt haben.
ZAHLEN ZUM SPIEL
der Eisenbahner
#89 Kucharik, Ivan

- Tore
- 7
- 7-Meter
- 4/5
- 2-Minuten
- -
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
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-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
C. Möbius
D. Wünsche
Pirna TV
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