NÄCHSTES SPIEL: HeimmannschaftGastmannschaft

News-Archiv | Saison 2023/24

GROSSER KAMPF BLEIBT UNBELOHNT

SG Pirna Heidenau vs. HSV Bad Blankenburg 21:22 (11:14)

Eine knappe Sache war das Spiel der Eisenbahner gegen den Tabellendritten aus Thüringen. Leider mit dem besseren Ende für die Gäste.

Die Anfangsminuten gehörten unseren Jungs, denen man anmerkte, dass sie sich etwas vorgenommen hatten. Doch jeder unserer Treffer wurde sofort mit schnellen Gegentoren beantwortet. Ein, zwei Fehler zu viel sorgten nach einer Viertelstunde für eine drei Tore Führung der Bad Blankenburger.

Doch kurze Zeit später gelang Richard Wilga der erneute Ausgleich. Das Momentum konnte aber nicht genutzt werden, so dass nun wiederum den Gästen drei Treffer in Folge gelangen. Diesen Vorsprung konnten sie bis zur Pause behaupten. 11:14 für die Thüringer zeigte die Anzeigetafel beim Ertönen der Pausensirene an.

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Mit dem Wiederanpfiff drehten die Eisenbahner dann richtig auf und glichen nach 39 Minuten erneut aus. Nun befanden sich beide Teams auf Augenhöhe. 54 Minuten waren gespielt als Patrick Gasperov zur 20:19 Führung traf. Doch die Thüringer glichen erneut aus und führten nach 59 Minuten wieder.

Kurz vor dem Ende des Spiels hatten sie dann die Möglichkeit den Deckel auf das Spiel zu drücken, vertändelten den Ball aber. Auszeit Dusan Milicevic. Und tatsächlich bot sich unseren Handballern noch einmal die Chance zum sicher nicht unverdienten Ausgleich. Leider fand der letzte Wurf nicht ins Tor. Freude auf der einen, betretene Mienen auf der anderen Seite.

Schade, denn unsere bravourös kämpfenden Jungs hätten sich den einen Punkt verdient gehabt. So bleibt am Ende aber zu konstatieren, dass sie auf einem guten Weg sind, es aber an einigen Kleinigkeiten gefehlt hat. Mut macht dieser Auftritt allemal.

Die nächsten beiden Spiele werden wir verreisen. Erst erwartet uns in Wittenberg der dortige SV, ehe es am 17. Februar nach Stassfurt geht. Am 24. Februar begrüßen wir dann den HC Glauchau Meerane auf dem Sonnenstein. Hoffen wir, dass bis dahin ein paar Pünktchen auf unserer Seite dazugekommen sind!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten -Tore
-/-7-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard -5Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#79 Gasperov, Patrick 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Trapp (obere Reihe)
M. Förster (untere Reihe)
Pirna TV

ZEIT SICH ZU BESINNEN

SG Pirna Heidenau vs. HC Elbflorenz II 21:23 (12:11)

Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit der Wünsche und der Träume. Gewünscht hätten sich alle, die es mit unseren Eisenbahnern halten, am Samstagabend einen Heimsieg zu sehen. Aber wie das so ist im Leben, gehen nicht immer alle Wünsche in Erfüllung.

Dabei begann das stark dezimierte Team der Pirnaer voller Elan und konnte mit 3:0 in Führung gehen. Lief bis dahin. Doch die Dresdner kamen peu à peu besser ins Spiel und konnten nach einer Viertelstunde ausgleichen. So langsam hatte sich wieder die Verunsicherung in unser Spiel geschlichen. Doch die nächsten Minuten gehörten dann wieder den Eisenbahnern. Wieder gingen sie mit drei Toren in Front und hatten vor der Pause mehrmals die Chance den Vorsprung auszubauen.

Doch drei technische Fehler in Folge sorgten dafür, das die Gäste wieder den Abschluss erzielen konnten. Ärgerlich. So stand zum Pausenpfiff die Führung mit nur einem Tor zu Buche. Okay, aber es hätte besser aussehen können, wenn nicht gar müssen.

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Den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief unser Team dann komplett. Dresden konnte das Spiel drehen und ging nach 38 Minuten erstmals in Führung. Ben-Elias Brucker erzielte zwar noch einmal den Ausgleich, doch dann zog Elbflorenz davon. Beim Stand von 16:20, 53 Minuten waren da gespielt, schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Aber die aufopferungsvoll kämpfenden Pirnaer Jungs schafften nochmal den Anschluss. Ging da noch was? Leider nicht. Zu schwer wogen die Ausfälle von Richard Wilga, Stephan Hasselbusch und dem zuletzt starken Krzystof Kusal. So siegten die Gäste, nicht unverdient, und die meisten unserer Fans gingen enttäuscht nach Hause.

Nun steht eine längere Pause an. Erst am 27. Januar sehen wir uns in der Halle wieder. Dann gilt es gegen Bad Blankenburg anzutreten und zwei Punkte einzufahren.

Die Pause kommt zum richtigen Zeitpunkt. Zeit die Blessuren und die Erkrankungen auszukurieren. Und Zeit sich zu besinnen.

Wir wünschen Ihnen eine erholsame und friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Lassen Sie uns die Hoffnung und den Glauben nicht verlieren! Wir alle wissen, dass unsere Jungs zuletzt nicht ihr wahres Gesicht gezeigt haben. Dieses wollen und werden wir im nächsten Jahr wieder sehen! Denn nach der Zeit der Wünsche, kommt die Zeit der guten Vorsätze.

Auf gehts Lok!

Die Zusammenfassung des Heimspiels bei Pirna TV wird ermöglicht durch unseren Premiumsponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter22-Minuten1Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 4Tore
2/37-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#29 Heinold, Maxim 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
M. Förster (obere Reihe)
Hatzi (mittlere Reihe)
Matteo (untere Reihe)
Pirna TV

DERBYSIEG VOR HEIMISCHER KULISSE

SG Pirna Heidenau vs. HSG Freiberg 28:23 (16:12)

Na bitte, es geht doch! Das werden sich viele der Pirnaer Anhänger nach dem Spiel gedacht haben. Nach einer kleinen Serie von Niederlagen zeigten die Eisenbahner am Samstagabend, dass sie noch gewinnen können.

Ein Start-Ziel-Sieg gegen einen Gegner, der sich im Verlauf der Saison gefunden hat. Immerhin konnten sie zu Hause zuletzt gegen Apolda gewinnen und Stassfurt einen Punkt abringen. Und da rechnete sich Gästetrainer Fritz Zenk wohl auch auf dem Sonnenstein etwas aus. Doch die Milicevic-Schützlinge begannen sehr konzentriert in der Abwehr, die in Jan Vogt einen starken Rückhalt hatte, aber eben auch im Angriff. Verwarf man in den letzten Spielen noch reihenweise Bälle aus aussichtsreichster Position, verwandelten die Eisenbahner diesmal sicher.

Hervorzuheben sind dabei Marian Bergmann, der den erkrankten Richard Wilga prächtig vertrat, und Toto Schneider, der alle Siebenmeter verwandelte und auch aus dem Spiel heraus traf. Leider lies dann gegen Ende der ersten Halbzeit die Konzentration etwas nach, wodurch Freiberg verkürzen konnte.

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Auch zu Beginn der zweiten Hälfte setzte sich dies fort. So kam der Gegner bis auf zwei Treffer heran, 16:14 nach 34 Minuten. Doch ernsthaft glaubte keiner in der Halle daran, dass es den Gästen gelingen könnte das Spiel zu drehen, auch wenn sie bis zur 45. Minute in Schlagdistanz blieben. Zeit für Dusan Milicevic eine Auszeit zu nehmen und sein Team neu zu justieren. Und siehe da, es gelang.

Sukzessive wurde der Vorsprung wieder ausgebaut und am Ende souverän ins Ziel gebracht. Einen großen Anteil am verdienten Sieg hatten in der Partie auch Krzystof Kusal, Stephan Hasselbusch und Nils Fasold, die vor allem in der zweiten Halbzeit glänzen konnten. Damit ist die Hinrunde beendet. Unser Team steht auf dem siebten Platz. Leider etwas weiter unten als gedacht und erhofft. Schuld war ein verhaltener Start in die Saison und ein paar Niederlagen zu viel, obwohl wir nie wirklich ohne Chance waren. Doch zwischenzeitlich ging die Treffsicherheit verloren. Vielleicht wird es in dieser Saison dann im Gegensatz zur letzten, wo wir nach starker Hinrunde eine schwächere Rückrunde hinlegten, genau umgekehrt.

Die Weichen dafür können schon kommenden Samstag gestellt werden, wenn das Juniorteam des HC Elbflorenz zu Gast auf dem Sonnenstein sein wird.

Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 6Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Hatzi (obere Reihe)
M. Förster (untere Reihe)
Lok TV

HALBZEIT VERSCHLAFEN

HC Aschersleben vs. SG Pirna Heidenau 28:26 (15:9)

Ein Spiel dauert 60 Minuten. Die Pirnaer Handballer haben aber die ersten dreißig Minuten verschlafen. Die erste Hälfte war die Fortsetzung der Leistung aus der Vorwoche. Bis zum Abschluss sah alles gut aus, vor dem Tor aber versagten die Nerven. Dabei stand die Abwehr sehr ordentlich.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start, lagen schnell mit drei Toren in Front. 3:0 und 4:1 waren die Stationen. Doch die Eisenbahner verkürzten auf 4:3 durch Richard Wilga. Das hätte Auftrieb geben müssen, tat es nicht. Zwei nicht verwandelte Strafwürfe unserer Handballer ließen Aschersleben wieder enteilen. Dusan Milicevic zog den grünen Karton und nahm eine Auszeit. Die zeigte wenig Erfolg. Im Gegenteil. Der Gastgeber zog davon und führte zur Pause mit 6 Toren.

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Diesen Vorsprung konnte Aschersleben bis zur 40. Minute halten. Dann ging ein Ruck durch die Mannschaft. Plötzlich gelangen viele Dinge, die bis dato missraten waren.

Beim 23:20 durch den starken Szymon Radny waren wir wieder in Schlagdistanz. Etwas mehr als 10 Minuten waren da noch zu spielen. Doch leider versagten dann in den entscheidenden Momenten wieder die Nerven. Clever spielte der Gastgeber seinen Stiefel herunter, näher als bis auf die drei Tore kamen unsere Jungs erst mit dem letzten Tor des Spiels heran. Da waren aber die Messen gelesen.

Fazit: bis zum Abschluss sieht alles ordentlich aus, dann aber versagen die Nerven häufig. Die Niederlage gegen Köthen hat deutliche Spuren hinterlassen. Jetzt gibt es wieder eine Menge Arbeit unter der Woche, damit nicht im Derby am kommenden Samstag das böse Erwachen kommt. Es ist höchste Konzentration gefragt, aber warum sollte die Wende nicht in diesem Spiel gelingen?

Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
0/17-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten -Tore
0/17-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
2/37-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

HERBER RÜCKSCHLAG

USV Halle vs. SG Pirna Heidenau 31:25 (17:13)

Vergangenen Samstagabend kamen unsere Jungs in Halle leider unter die Räder und kehrten mit einer deutlichen Niederlage zurück. Dabei wäre viel mehr möglich gewesen.

Entgegen den Verläufen der letzten Spiele starteten die Pirnaer sehr gut ins Spiel und begannen hoch konzentriert. Zehn Minuten waren gespielt, da traf Robert Ultsch zur 5:3-Führung. Doch in den darauffolgenden Minuten trafen nur die Gastgeber und das fünfmal am Stück zum 8:5 nach 20 Minuten. Was war passiert? Im Angriff der Eisenbahner schlichen sich viele Unkonzentriertheiten ein. Technische Fehler und das Auslassen klarster Chancen brachten Halle zurück ins Spiel. Auszeit Pirna. Und die brachte neuen Schwung ins Spiel der Gäste. Plötzlich gelangen die Abschlüsse wieder und der Rückstand konnte bis auf einen Treffer verkürzt werden.

Doch statt in der letzten Minute der ersten Halbzeit den Anschluss zu wahren, unterliefen unseren Männern zwei Fehler im Angriff, die prompt zu Gegentoren führten. Und statt 15:14 stand es 17:13.

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Zu Beginn des zweiten Abschnitts sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Tore auf der einen wurden mit Gegentoren auf der anderen Seite beantwortet. Das ging so bis zur 40. Minute.

Dann häuften sich wieder die Unzulänglichkeiten im Pirnaer Angriff. Klarste freie Würfe konnten nicht im Tor untergebracht werden. Halle nutzte das und vergrößerte sukzessive den Vorsprung. Zwischenzeitlich musste man um unsere Jungs bangen, den nach einer Dreiviertelstunde führten die Hallenser mit 8 Treffern. Doch in den letzten Minuten gelang es uns, den Rückstand in Grenzen zu halten und ein Debakel zu vermeiden. Zu wenig für unsere Ansprüche. Man verliert mit solchen Leistungen seine Ziele aus den Augen.

Kommende Woche ist beim Tabellennachbarn in Aschersleben Wiedergutmachung angesagt. Mit einer Leistung wie in Halle wird das aber nichts werden. Also müssen die Eisenbahner unter der Woche im Training Gas geben und dort die Grundlagen legen. Potenzial ist genug vorhanden, Zeit, es wieder zu zeigen!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter22-Minuten1Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
2/27-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

ES SOLLTE NICHT SEIN

SG Pirna Heidenau vs. HG 85 Köthen 22:29 (12:14)

Es war so ein Tag, an dem nichts ging und vieles nicht wie gewohnt funktionierte. Und ein Tag, an dem die Gäste ihr wahres Gesicht zeigten. Im Verlauf der Saison hatte Köthen sehr durchwachsene Ergebnisse erzielt, gestern aber erstmals mit dem kompletten Kader auftreten können. Und das ist es, was in dieser Liga so unberechenbar ist. Von der Papierform her scheinbar klar, erweisen sich manche Gegner in Natura viel stärker als erwartet. So auch vergangenen Samstag.

Dabei konnte man den Eindruck gewinnen, dass keiner das erste Tor erzielen wollte. Nach sage und schreibe 8:42 Minuten landete der Ball das erste Mal im Tor, in unserem. Im Fußball gilt der Spruch: wer 1:0 führt, verliert. Stimmt im Handball nicht. Leider! Doch der Bann war gebrochen. Binnen der nächsten fünf Minuten fielen 7 Tore. Drei für jede Mannschaft. Das Spiel nahm Fahrt auf. Doch die Unkonzentriertheit auf Seiten der Eisenbahner nahmen zu und luden Köthen zu einfachen Toren ein. 7:10 nach 22 Minuten.

Grund für Dusan Milicevic eine Auszeit zu nehmen und seine Jungs neu zu justieren. Und es brachte etwas. Aus einem 7:10 wurde eine 12:11 Führung gemacht. Doch die letzten beiden Angriffe der Pirnaer Handballer endeten mit jeweils Ballverlusten und Treffern Köthens ins leere Tor. Stephan Hasselbusch saß mit Strafe auf der Bank. Statt mit einer Führung in die Pause zu gehen, lagen wir mit zwei Treffern zurück.

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ESV Lokomotive Pirna
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Die Partie ging nach dem Seitenwechsel so weiter wie Halbzeit eins endete. Fehler reihte sich an Fehler. Köthen spielte clever und besonnen. Unseren Jungs hingegen fiel im Angriff recht wenig ein. Als Routinier Frank Grohmann zum 13:18 traf, sah sich Dusan Milicevic gezwungen, erneut eine Auszeit zu nehmen. Diese vermochte aber nicht dem Spiel eine Wendung zu geben. Und wenn einmal ein Wurf aufs Tor der Gäste kam, standen noch Pfosten und Latte im Weg und die Abpraller landeten beim Gegner.

Man kann den Eisenbahnern nicht den Willen absprechen alles versucht zu haben. Es sollte an diesem Tag nicht sein. Damit endete die Serie von fünf Siegen ausgerechnet gegen, soll man sagen, Angstgegner Köthen. Trotz allem wurden unsere Spieler nach dem Spiel vom Pirnaer Publikum gefeiert. Wie sagt man so schön? Mund abputzen, weiter machen!

Es stehen nun zwei schwere Auswärtsspiele in Halle und Aschersleben an, bevor am 09. Dezember das Derby gegen Freiberg auf dem Sonnenstein winkt. Zeit etwas gutzumachen und die fest eingeplanten Punkte an anderer Stelle zu holen. Sehr viel leichter wird es aber nicht werden. Denn, wie oben schon erwähnt, in dieser Liga schlägt jeder jeden. Warum nicht die Lok den USV Halle in deren eigener Heimspielstätte? Auf gehts Lok!

Die Zusammenfassung des Heimspiels bei Pirna TV wird ermöglicht durch unseren Premiumsponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
2/47-Meter22-Minuten1Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard -Tore
0/17-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
M. Förster
Pirna TV

UNGEFÄHRDETER AUSWÄRTSSIEG

HSV Apolda vs. SG Pirna Heidenau 21:32 (8:14)

Die schwere Auswärtshürde Apolda ist genommen, und wie. Mit einem Sieg in dieser Deutlichkeit war nicht zu rechnen, hatten doch die Glockenstädter zuletzt mit einem sehr ordentlichen Resultat gegen Glauchau aufhorchen lassen. Doch die Eisenbahner hatten einen Plan.

Waren die ersten Minuten noch ausgeglichen, setzten sich die Pirnaer Jungs ab der 8. Minute sukzessive ab. Überragend dabei, wie meist, die Deckungsarbeit. Und ein Jan Vogt im Tor, dem Vieles gelang. Einziger Wermutstropfen, in dieser Phase, war die rote Karte für unseren Kapitän Toto Schneider, der bereits nach 19 Minuten seinen Arbeitstag beendet hatte. Grund dafür waren drei Zeitstrafen. Doch die Milicevic-Schützlinge ließen sich nicht beeindrucken. Kontinuierlich steigerten sie den Vorsprung bis zur Pause auf 14:8.

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Spätestens als es nach 39 Minuten 9:21 stand, war der Drops gelutscht. Zeit, allen mitgereisten Spielern Einsatzzeiten, zu ermöglichen. Das Spiel wurde dadurch etwas unruhiger, am Sieg der Eisenbahner ließ sich aber nicht mehr rütteln. Souverän spulten sie ihr Pensum ab und kamen zu einem nie gefährdeten Auswärtssieg. Nicht mehr und nicht weniger.

Diese Woche dann, werden die Gäste von der HG Köthen auf dem Sonnenstein erwartet, bei denen es bisher alles andere als rund lief. Das Team aus der Bachstadt wird aber mit dem Messer zwischen den Zähnen anreisen. Die Spiele gegen Köthen waren immer eng umkämpft und Klassiker in der Mitteldeutschen Oberliga.

Dusan Milicevic wird sein Team auf alle Fälle akribisch vorbereiten, um keine böse Überraschung zu erleben. Aber fünf Siege am Stück werden auch bei unseren Jungs für das nötige Selbstbewusstsein sorgen. Auf gehts Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter32-Minuten1Rote Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#42 Vogt, Jan -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

NERVENKRIMI UND EIN HELD

SG Pirna Heidenau vs. HC Einheit Plauen 27:26 (12:11)

Normal ist anders! Scheinbar sind die Pirnaer Handballer nicht in der Lage, mal ein Spiel ohne Nervenkitzel zu absolvieren. Am Samstag war es wieder so ein Ritt auf der Rasierklinge.

Die Anfangsphase war eine Kopie der letzten beiden Spiele. Es lief erstmal gar nicht viel zusammen. Plauen konnte sich schnell einen Vorsprung erarbeiten, da der Angriff der Eisenbahner nicht ins Rollen kam. Kaum mal eine klare Aktion und dazu noch überhastete Abschlüsse. Doch es gibt auch ein paar Dinge, auf die man sich verlassen kann. Kampfgeist und sehr solide Abwehrarbeit. Angeführt von Kapitän Toto Schneider zeigt vor allem auch Matej Sarajilic in den letzten Spielen, dass er ein starker Abwehrspieler ist.

So sorgten erst Krzystof Kusal, der ein starkes Spiel machte und dann Nils Fasold dafür wieder auszugleichen. 10:10 nach 25 Minuten. Alles war wieder drin. Toto Schneider und Dominik Eckart erhöhten gar auf 12:10. Doch unglücklicherweise verkürzten die Gäste mit dem Pausenpfiff nochmals. Dusan Milicevic wird wohl in der Kabine etwas laut geworden sein, vieles hatte er zu bemängeln.

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Das Spiel im zweiten Abschnitt begann, wie der erste endete. Die Eisenbahner trafen vorn, bekamen aber postwendend wieder ein Gegentor. Das ging so bis zur 49. Minute. Dann trafen die Plauener zur erneuten Führung. Richard Wilga hatte sich da schon verabschiedet, denn nach seiner dritten Zeitstrafe musste er auf der Tribüne Platz nehmen und konnte unser Team nicht mehr unterstützen.

Apropos Unterstützung! Die kam von den Rängen vor allem von den Fans der Gäste. Das Pirnaer Handballpublikum reagierte recht verhalten. Dabei braucht unsere Mannschaft gerade in den Phasen wo es nicht so läuft diese Unterstützung. Wer weiß? Vielleicht waren die letzten Spiele schon zu emotional und man hat sich an die Umstände gewöhnt. Wird sicher wieder besser!

Zurück zum Sport! Es gab ja noch den oben beschriebenen Kampfgeist und einen Philipp Ihl im Tor. So ließen sich die Milicevic Schützlinge nicht aus dem Konzept bringen und gingen wieder in Front. Als Stephan Hasselbusch das 26:22 erzielte, waren sich alle sicher, dass das den Heimsieg bedeutete, fast alle. Plauen nicht, denn die ließen sich nicht entmutigen und kamen, auch bedingt durch überhastete Abschlüsse unserer Jungs, wieder bis auf 27:26 heran. Und sie hatten den letzten Angriff mit genügend Zeit den Ausgleich zu erzielen. Zu allem Unglück bekam Toto Schneider noch eine Strafe verpasst, 25 Sekunden waren da noch auf der Uhr. Doch Philipp Ihl parierte den letzten Wurf und war der verdient gefeierte Held des Tages.

Ein Auf und Ab der Gefühle, wieder einmal. Ein Sieg, glücklich, aber nicht unverdient. Muss man erstmal so machen. Und die Serie hält. Vierter doppelter Punktgewinn in Folge.

Diese Woche reisen die Eisenbahner nach Apolda, die zuletzt aufsteigende Form bewiesen. Immerhin gewannen sie ihr letztes Heimspiel mit 34:22 gegen Glauchau. Das sollte unseren Jungs Warnung genug sein. Schwer war es in der Glockenstadt schon immer.

Die Zusammenfassung des Heimspiels bei Pirna TV wird ermöglicht durch unseren Premiumsponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej -Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 4Tore
2/27-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 3Tore
1/17-Meter32-Minuten1Rote Karte
#29 Heinold, Maxim 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter12-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
Hatzi (obere Bildreihe)
M. Förster (untere Bildreihe)
Pirna TV

Wahnsinn. Tabellenführerbesieger.

SG Pirna Heidenau vs. NHV Concordia Delitzsch 26:24 (12:11)

Eine Fahrt mit der Berg- und Talbahn muss sich ähnlich anfühlen wie das Spiel am Samstag unserer Lok.

Der Start gelang mit der 1:0 Führung des starken Richard Wilga und einem gehaltenen Siebenmeter durch Jan Vogt. Nach 6 Minuten und einem 2:3 Zwischenstand kam ein Bruch ins Pirnaer Spiel. Der Angriff tat sich schwer, Lücken in der Gästeabwehr zu finden. Und wenn das mal der Fall war, stand da ein sehr starker Torhüter mit Max Neuhäuser. Delitzsch setzte sich über die Stationen 3:9 und 5:11 weiter ab. So konnte und sollte es nicht weitergehen. Tat es auch nicht.

Die letzten 10 Minuten der ersten Hälfte gehörten eindeutig wieder den Hausherren. Den Gästen gelang in dieser Phase kein einziges Tor mehr und die Eisenbahner erzielten deren sieben am Stück. Die Halle stand Kopf. Pausenpfiff, Gemüter abkühlen und gespannt sein, was die zweite Hälfte bringt!

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Der Gästetrainer hatte wohl seinen Jungs die Leviten gelesen, denn sein Team kam nun wieder besser ins Spiel. Gehörten die Anfangsminuten noch den Milicevic Schützlingen, kam dann Delitzsch immer besser ins Spiel zurück. Und nach 41 Minuten gingen die Gäste dann wieder in Führung! Sollte sich das Geschehen der ersten Hälfte wiederholen? Das Momentum war eindeutig auf Delitzscher Seite.

Grund waren wieder einige Ungenauigkeiten im Angriff. So schwand die Hoffnung auf einen weiteren Heimsieg dahin. Zu souverän wirkten die Gäste in dieser Phase. Zeit für Dusan Milicevic eine Auszeit zu nehmen. Diese brachte zunächst nicht viel. Delitzsch verteidigte seinen zwei Tore Vorsprung bis zur 54. Minute.

Dann ging ein Ruck durch unser Team. Erst traf Dominik Eckart zum viel umjubelten Ausgleich, dann erhöhten Krzystof Kusal und der bärenstarke Stephan Hasselbusch auf 24:22. Der Wahnsinn auf den Rängen brach wieder aus. Ein Statiker sollte wohl mal das Bauwerk auf Risse überprüfen! Spaß beiseite! Der Pirnaer Regisseur Jovan Talevski erhöhte gar auf 25:22. Drei Minuten blieben, um den Vorsprung zu verteidigen. Delitzsch gelang in Person von Maximilian Amtsberg der erneute Anschluss auf 25:24.

Eine Minute vor Schluss hatten die Eisenbahner die Chance, mit einem weiteren Treffer alles klarzumachen. Dies misslang und verschaffte den Gästen nun wiederum die Möglichkeit, selbst noch den Ausgleich zu erzielen. Doch auch das klappte nicht, trotz reichlich 50 Sekunden Zeit. Delitzsch verlor den Ball und Stephan Hasselbusch blieb es vorbehalten mit dem Schlusspfiff den 26:24 Endstand herzustellen. Was dann in der Halle los war, hat man so noch nicht erlebt! Alle, die nicht dabei waren werden sich ärgern. Verrückt, ein Auf und Ab. Und am Ende eine unglaubliche Energie und der unbedingte Willen, der den Eisenbahnern den nächsten Heimsieg bescherte. Hut ab!!!

Doch schon dieses Wochenende geht es mit einem Heimspiel gegen den HC Einheit Plauen weiter. Kommt vorbei, es lohnt sich!! Auf gehts Lok!!!

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ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
1/17-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 6Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
M. Förster
Pirna TV

EIN KLARER AUSWÄRTSSIEG

SV Hermsdorf vs. SG Pirna Heidenau 16:32 (9:17)

Auch wenn die Eisenbahner am Anfang sehr schwer ins Spiel fanden stand doch am Ende der höchste Sieg seit 5 Jahren zu Buche.

Zum Spiel! Hermsdorf begann stark, unsere Jungs etwas fahrig. So konnte der Gastgeber nach gespielten 10 Minuten eine 4:2 Führung verzeichnen. Dann nahm sich Regisseur Jovan Talevski ein Herz und machte zwei Tore in Folge. Krzystof Kusal blieb es vorbehalten beim 5:4 die erste Führung für uns zu erzielen. Jan Vogt, prächtig aufgelegt, hatte da schon mehrere Würfe der Hermsdorfer entschärft. Binnen 5 Minuten wurde aus einem 2:4 eine 8:4 Führung gemacht.

Hermsdorf gelang in dieser Phase fast 10 Minuten kein Tor. Immer wieder konnten die Pirnaer erfolgreiche Abschlüsse aus erster und zweiter Welle erzielen. Sukzessive wurde der Vorsprung weiter ausgebaut, ehe Dominik Eckart mit dem Pausenpfiff zum 17:9 traf.

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Die Pause veränderte gar nichts am Spiel. Die Milićević-Schützlinge trafen wie sie wollten, hinten wurde wieder eine starke Deckung gespielt und der Vorsprung wuchs stetig an. Das wiederum verschaffte Dusan Milićević die Möglichkeit dem gesamten Kader Einsatzzeiten zu verschaffen. Und die nutzten ihre Chance.

Allen voran eine starke Leistung von Marian Bergmann, der fünf mal einnetzte. Auch Lukas Willkommen bot nach seiner Einwechselung eine starke Partie. Und der in Halbzeit eins noch geschonte Szymon Radny konnte sich viermal in die Torschützenliste eintragen.

Selten haben wir so eine konzentrierte Leistung bis zum Ende gesehen. 32:16 für die Eisenbahner. Stark, denn immerhin fehlten wieder wichtige Spieler. Da zeigt sich, was ein breiter Kader wert sein kann.

Doch nach dem Spiel ist vor dem Spiel! (Oh Gott! 5€ ins Phrasenschwein) So richten wir den Blick nach vorn. Am Samstag kommt mit Concordia Delitzsch der aktuelle Spitzenreiter auf den Sonnenstein. Nach dem deutlichen Sieg letzte Woche gegen Oberlosa und dem neuerlichen Auswärtssieg gibt es eigentlich keinen Grund nicht in die Sonnenstein Arena zu kommen. Also! Auf gehts Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
0/17-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
4/47-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#79 Gasperov, Patrick 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

BELOHNUNG FÜR DIE HARTE ARBEIT DER LETZTEN WOCHEN

SG Pirna Heidenau vs. SV Plauen-Oberlosa 27:20 (14:8)

Kaum jemand der vielen Anwesenden hatte mit einem Sieg gegen den Ligaprimus, geschweige denn mit der Art und Weise, wie dieser zu Stande kam, gerechnet. Umso schöner, dass diesmal nicht nur der Rahmen stimmte, sondern auch das Spiel eine Augenweide war. Dass es kein Zuckerschlecken wird, war bereits nach gespielten fünf Minuten klar.

Zwei Verwarnungen und eine Zeitstrafe waren da schon ausgesprochen. Ein hartes, aber niemals unfaires Match. Den etwas besseren Start erwischten die Gäste aus der Spitzenstadt Plauen. Bis zum 5:6 hatten sie stets eine Antwort auf das starke Angriffsspiel der Eisenbahner parat. In dieser Anfangsphase trafen unsere Jungs vor allem durch sicher verwandelte Siebenmeter und das eine oder andere Tor durch den mit einer Verletzung an der Wurfhand gehandicapten Szymon Radny.

Doch gegen Mitte der ersten Hälfte konnten sich die Milicevic-Schützlinge peu à peu etwas absetzen. Es gelang nun vieles im Angriff und die Abwehr stand kompakt und sicher. Was durchkam, wurde sichere Beute des sehr gut aufgelegten Jan Vogt. Auch gelangen nun einfache Tore aus erster und zweiter Welle heraus, sodass bis zum Pausenpfiff eine 6-Tore-Führung zu Buche stand.

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Jedem war aber bewusst, das Oberlosa nicht noch einmal so eine Leistung wie in der ersten Halbzeit zeigen würde. Und so kam es dann auch. Schnell schmolz der Vorsprung dahin. Nach einer Dreiviertelstunde waren die Gäste wieder bis auf zwei Tore heran. Doch die Eisenbahner fingen sich nun ihrerseits wieder und ließen Hoffnung aufkeimen, hier und heute einen immens wichtigen Sieg einzufahren. Drei spektakuläre Aktionen des gewohnt unglaublich kämpferisch spielenden Stephan Hasselbusch verschafften unseren Jungs wieder etwas Luft. Von 19:17 enteilten sie auf 25:18.

Ähnlich wie ab Mitte der ersten Hälfte gelang auch jetzt wieder fast alles. Sogar Jan Vogt konnte zweimal ins verwaiste Gästetor einnetzen. Den Gästen blieb nur noch, das Ergebnis etwas angenehmer zu gestalten. So konnte aus Plauener Sicht eine Blamage verhindert werden, glücklich wird man im Vogtland aber trotzdem nicht sein. Unsere Eisenbahner aber haben hier ein Statement abgegeben und der Liga gezeigt, wozu sie in der Lage sind. Wichtige Randnotiz dabei, dass in der Woche vor dem Spiel erstmals alle gesunden Spieler mittrainieren konnten. Am Ende lagen sich alle in den Armen und feierten einen mehr als verdienten, souveränen Sieg.

Doch Achtung! Diese Woche reisen wir nach Thüringen zum SV Hermsdorf, die kürzlich den Köthenern einen Punkt abluchsen konnten. In zwei Wochen gibt dann der aktuelle Spitzenreiter aus Delitzsch seine Visitenkarte auf dem Sonnenstein ab, sicher wieder vor voller Hütte. Also, auf geht´s Lok!!

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ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten1Rote Karte
#13 Sarajlic, Matej 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 5Tore
3/47-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#42 Vogt, Jan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Hatzi (obere Bildreihe)
M. Förster (unteres Bild)
Pirna TV

WIEDER EINMAL GLAUCHAU

HC Glauchau/Meerane vs. SG Pirna Heidenau 30:26 (14:12)

Zu viele Gegentreffer kassierten die Milicevic Schützlinge in der Sachsenlandhalle in Glauchau. Natürlich hatten sich beide Teams einen etwas anderen Start in die Spielzeit gewünscht, standen doch je erst ein Sieg zu Buche. Doch in Glauchau hingen die Trauben schon immer recht hoch, leider auch diesmal. Die Vorzeichen standen auch gegen uns. Jan Vogt musste aus familiären Gründen passen und Szymon Radny litt unter einer Prellung seiner Wurfhand.

Dabei fingen die Eisenbahner recht vielversprechend an, hatten bis Mitte der ersten Hälfte immer ein wenig die Nase vorn. Doch vor allem der Shooter der Gastgeber, Klimt, bereitete der Pirnaer Abwehr zusehends Sorgen. Das Spiel gestaltete sich nun offener, Glauchau erzielte den Ausgleich und ging seinerseits in Führung. Von einem 6:8 drehten sie das Spiel in eine 12:10 Führung. Das ging zu einfach. Bis zum Seitenwechsel das gleiche Spiel. Jeder Treffer unseres Teams wurde postwendend mit einem Gegentor bestraft. So blieb es bei der zwei Tore Führung zur Hälfte.

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Toto Schneider gelang sofort nach Wiederbeginn der Anschlusstreffer zum 13:14. Die Eisenbahner hatten sich was für die zweite Hälfte vorgenommen. Nach 8 Minuten war der erneute Ausgleich geschafft. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer. Bereits fünf Minuten später zog der Gastgeber wieder auf zwei Tore davon und lies unsere Eisenbahner nie näher als auf ein Tor heran. Wie sehr sich Dušans Männer auch mühten, an diesem Tag sollte es nicht sein.

Nun, leichter wird es nicht. Kommendes Wochenende kommt der Ligaprimus aus Oberlosa zu uns auf dem Sonnenstein. Aber Bange machen gilt nicht! Die Fans dürfen sich auf ein Top-Spiel freuen. Auf gehts Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 6Tore
1/17-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

LOK KOMMT SCHWER IN FAHRT

SG Pirna Heidenau vs. HV R-W Stassfurt 24:24 (11:12)

Am Samstagabend begann die Partie so wie die in der letzten Woche. Der Gast, durch drei Siege in drei Spielen, mit breiter Brust angetreten, erwischte den besseren Start. Man fand immer wieder Lücken in der Lok Abwehr. Vor allem Steffen Cieszynski, überragender Mann des Abends, nutzte sie und traf in der Anfangsphase wie er wollte.

Den Eisenbahnern gelangen da nur Tore durch Siebenmeter, die von Toto Schneider gewohnt sicher verwandelt wurden. 1:5, 3:7 und 6:11 lauteten die Zwischenstände. Es konnte einem bange werden, wenn man es mit unseren Jungs hielt. Doch peu à peu kämpften sich die Milicevic Schützlinge ins Spiel hinein. 4 Tore in Folge und der Anschluss zum 10:11 war geschafft. Beim 11:12 wurden die Seiten gewechselt.

ESV Lokomotive Pirna
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Gleich mit dem ersten Angriff im zweiten Abschnitt erzielte Richard Wilga den erstmaligen Ausgleich. Doch es dauerte bis zur 46. Minute, um erstmals in Führung zu gehen. Robert Ultsch traf vom Kreis zum umjubelten 19:18.

Doch wer jetzt dachte, wir hätten das Spiel gedreht, sah sich getäuscht. Staßfurt war um keine Antwort verlegen. Postwendend gelang der Ausgleich. Das Auf und Ab hielt bis zur Schlussphase an. Vier Minuten vor Ultimo verwandelte Toto Schneider den vierten seiner fünf Strafwürfe und brachte die Hausherren erneut in Führung. Doch bereits im Gegenangriff musste er eine zwei Minuten Strafe antreten. Die Eisenbahner ihrerseits ließen den Gegner durch zwei aufeinander folgende vergebene Chancen im Angriff wieder in Führung gehen.

Noch 30 Sekunden auf der Uhr. Erneut bewies unser Kapitän Nerven und versenkte auch seinen letzten Siebenmeter im Netz. Ausgleich! Den Gästen gelang in der verbleibenden Zeit glücklicherweise nichts Zählbares mehr. So endete eine Partie mit einem gerechten Unentschieden. Doch auch über eine Niederlage hätte sich keine der beiden Mannschaften beschweren können. Alles war drin, an diesem Abend.

ESV Lokomotive Pirna

Nun folgt ein schweres Auswärtsspiel beim HC Glauchau/Meerane am nächsten Samstag. Am 14. Oktober wird der SV 04 Plauen Oberlosa, designierter Aufstiegskandidat, zu Gast auf dem Sonnenstein sein. Zwei weitere Spiele, bei denen sich die Eisenbahner beweisen müssen. Und ein paar Tage, um bis dahin die Angeschlagenen wieder fit zu bekommen.

Die Zusammenfassung des Heimspiels bei Pirna TV wird ermöglicht durch unseren Premiumsponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 5Tore
5/57-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 3Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
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Pirna TV

Partnerschaft geht in die nächste Runde

ESV Lokomotive Pirna und AOK PLUS setzen erfolgreiche Partnerschaft fort

Der ESV Lokomotive Pirna freut sich, bekannt zu geben, dass die erfolgreiche Partnerschaft mit der AOK PLUS in die nächste Runde geht. Die Gesundheitskasse in Sachsen und Thüringen wird auch im kommenden Jahr die Handballer unterstützen und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Region fördern.

Seit 2017 ist die AOK PLUS ein verlässlicher Gesundheitspartner des ESV Lokomotive Pirna. Gemeinsam haben sie in dieser Zeit zahlreiche Projekte und Veranstaltungen auf die Beine gestellt, um die Gesundheit und das sportliche Engagement in Pirna und Umgebung zu fördern. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit ist ein klares Zeichen für das Engagement beider Seiten, die Lebensqualität in Pirna zu verbessern.

ESV Lokomotive Pirna

"Wir sind sehr stolz auf die Partnerschaft mit der AOK PLUS", sagt Uwe Heller, Geschäftsführer der 1. Handballmannschaft des ESV Lokomotive Pirna. „Unser gemeinsames Engagement schreibt sich seit Jahren erfolgreich fort. Nur mittels treuer Partner wie die AOK PLUS können solide Strukturen verlässlich erhalten werden."

Die AOK PLUS hat sich in der Vergangenheit nicht nur finanziell, sondern auch durch aktive Beteiligung an verschiedenen Vereinsveranstaltungen eingebracht. Diese enge Zusammenarbeit wird fortgesetzt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger von Pirna zu fördern.

„Wir sehen, wie viel ehrenamtliches Engagement seit Jahren in die Arbeit des ESV Lokomotive Pirna gesteckt wird“, sagt Esther Körner, Regionalcenterleiterin Sächsische Schweiz/Osterzgebirge bei der AOK PLUS. „Als Gesundheitslotse ist es uns eine Herzensangelegenheit diese positive Entwicklung kontinuierlich zu fördern. Mit der Weiterführung unserer Zusammenarbeit können wir unserer gesundheitspolitischen Verantwortung dort nachkommen, wo seit 75 Jahren Ehrenamt traditionell gelebt wird.“ Der ESV Lokomotive Pirna und die AOK PLUS freuen sich darauf, die Partnerschaft zu vertiefen und gemeinsam die Lebensqualität der Menschen in Pirna und Umgebung zu steigern.

Über die AOK PLUS: Sie ist eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland und engagiert sich aktiv für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Versicherten. Die Kasse setzt sich für Prävention und Gesundheitsförderung ein und unterstützt vielfältige Projekte und Veranstaltungen, die die Gesundheit in Sachsen und Thüringen fördern.

INTERNETSEITE DER AOK PLUS: AOK PLUS



R. Körner (Pressesprecher)
Verein

DEUTLICHER HEIMSIEG

SG Pirna Heidenau vs. SV G-W Wittenberg-Piesteritz 31:19 (16:10)

Jede Menge Tore der Eisenbahner gab es Samstagabend in der gut besuchten Sonnenstein Arena zu beklatschen. Ein am Ende deutlicher Sieg gegen einen Gegner, der nur phasenweise mithalten konnte. Dabei begann das Spiel wie erwartet.

Wittenberg, gespickt mit teilweise erfahrenen Zweitligaspielern, hatte in den bisherigen Spielen gezeigt, wozu es in der Lage ist. Gegen Halle, Köthen und Staßfurt hatte man lange mitgehalten und am Ende knapp verloren. Die Milicevic-Schützlinge begannen im Angriff recht gut, ließen aber in der Deckung zunächst größere Lücken, die rigoros mit Gegentreffern bestraft wurden. Bis zur 20. Minute konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten.

In unseren Reihen überzeugte in dieser Phase vor allem Dominik Eckart, der sehr sicher verwandelte. Zwei Minuten später ging das Pirnaer Team durch einen verwandelten Siebenmeter von Toto Schneider zum ersten Mal mit zwei Toren in Führung. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte konnten die Eisenbahner den Vorsprung, auch durch zwei schöne Tore von Szymon Radny, auf ein 16:10 ausbauen.

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Der Start zur zweiten Hälfte misslang etwas. Wittenberg konnte sich wieder bis auf drei Treffer heranarbeiten. Doch ab der 35. Minute ging die Post ab. Nun war es der andere Außen, Neuzugang Richard Wilga, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Ihm gelangen im zweiten Spielabschnitt sechs Tore. Damit deutete er an, welches Potenzial in ihm steckt.

Beim 25:15 in Minute 48 betrug der Vorsprung erstmals 10 Tore. Die Chance, allen Spielern Einsatzzeiten zu bescheren, hatte Dusan Milicevic schon vorher genutzt. Ben Brucker und Robert Kurz dankten es ihm mit schön heraus gespielten Toren. Jovan Talevski setzte über die gesamte Spielzeit Akzente, indem er klug Regie führte und in engen Situationen auch selbst den Abschluss suchte. Teilweise entlastet wurde er dabei von Nils Fasold, dem man seine dreiwöchige krankheitsbedingte Pause in der Vorbereitung aber noch anmerkte.

Den Gästen blieb es vorbehalten, das letzte Tor des Spiels zu erzielen. 31:19 endete das Match. Ein deutliches Ausrufezeichen und die Gewissheit, dass es doch geht. Diese Woche kommen die bisher verlustpunktfreien Mannen von HV R-W Stassfurt auf dem Sonnenstein. Sie ließen besonders durch den Kantersieg gehen Glauchau Meerane aufhorchen. Ein anderes Kaliber, aber es ist wohl jedem klar, dass es in dieser Liga keine leichten Spiele geben wird. Doch mit dem erworbenen Selbstbewusstsein und, vielleicht, einer Rückkehr von Krzystof Kusal, sollte auch da etwas gehen!

Die Zusammenfassung des Heimspiels bei Pirna TV wird ermöglicht durch unseren Premiumsponsor Ostsächsische Sparkasse Dresden.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#3 Möbius, Christian -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 3Tore
-/-7-Meter1-2-Minuten1Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert -Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 4Tore
2/37-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#38 Fasold, Nils -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Hatzi (obere Reihe)
M. Förster (untere Reihe)
Pirna TV

ES LÄUFT NOCH NICHT

HSV Bad Blankenburg gegen SG Pirna Heidenau 30:25 (14:11)

Es ist noch ganz schön viel Sand im Getriebe bei den Lok Handballern. Anders lässt es sich nicht beschreiben.

Gehandicapt starteten die Eisenbahner ins Spiel im beschaulichen Bad Blankenburg. Nach dem nun bestätigten erneuten Kreuzbandriss bei Friedrich Kleinert riss sich Krzystof Kusal im Training noch das Außenband im Fuß und wird mehrere Wochen fehlen.

Das in der Thüringer Kleinstadt nichts verschenkt wird wussten die Milicevic Schützlinge durchaus, den besseren Start allerdings erwischten die Gastgeber. Bis zur 14. Minute konnten sie sich aber nicht deutlich absetzen, Pirna hielt stets den Anschluss. Das lag vor allem am Kapitän Toto Schneider, der in der ersten Hälfte zeigte, das mit ihm wieder zu rechnen ist. Doch dann gab es einen Bruch im Angriffsspiel der Eisenbahner. Trotz teilweiser Überzahl wurden Chancen reihenweise liegen gelassen. Bad Blankenburg bestrafte das mit schnellen Toren . So stand es nur 6 Minuten später 10:5. in diesen Minuten war uns kein Tor gelungen. Beim 13:11 aus Sicht der Gastgeber waren wir wieder in Reichweite, doch mit dem Pausenpfiff erzielten die Thüringer den Treffer zum 14:11.

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Auch die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gehörte den Mannen des ehemaligen Pirnaer Trainers Petr Hazl. Schnell war der Vorsprung wieder ausgebaut. Doch noch hatten sich die Schneider und co noch nicht aufgegeben. Mit dem Tor zum 22:20 durch Stephan Hasselbusch per Siebenmeter war man wieder dran. Elf Minuten vor Ende der Spielzeit warf Dominik Eckart das 23:24 aus unserer Sicht. Hoffnung keimte auf. Doch drei Tore der Hausherren in Folge rückten das Ergebnis für sie wieder gerade. So spielten die Bad Blankenburger die Partie clever und erfolgreich zu Ende. Schade, denn wie so oft war mehr drin gewesen.

Zu viele Fehlwürfe, zu einfache Gegentore. Vor Dusan Milicevic liegt eine anstrengende Woche, muss er doch seine Jungs wieder aufrichten und auf den nächsten Gegner einstellen. Ziel muss es sein gegen Wittenberg Piesteritz den ersten Sieg einzufahren. Unser treues Publikum hat es nach so langer Handball Abstinenz verdient. Also, Bange machen gilt nicht. Schauen wir optimistisch in die Zukunft ! Auf gehts Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 1Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#29 Heinold, Maxim 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#31 Hasselbusch, Stephan 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

Vom Jugendspieler zum Profi

Interview mit Marian Bergmann und Philipp Ihl

Wie beurteilt ihr die Vorbereitung und den Saisonstart?

Marian: Auch wenn man es an unserem Auftaktspiel nicht hundertprozentig ablesen kann, haben wir uns in der Vorbereitung wie jedes Jahr aufgerieben. Trotz aller Problemchen und kurzzeitiger Ausfälle konnten wir unsere Neuzugänge schnell ins Mannschaftsgefüge integrieren. Das dabei nicht alle spielerischen Abläufe zur Perfektion getrieben werden konnten, hat zu einem doch eher enttäuschenden Punktverlust in Dresden geführt, wobei das Spielerische am Ende leider wieder in den Hintergrund gerutscht ist und wir nun erneut einen schwerwiegenden Ausfall kompensieren müssen.
Philipp: In der Vorbereitung war es wichtig, die neuen Spieler in die Mannschaft zu integrieren. Menschlich war das gar kein Problem, spätestens im Trainingslager war da bei allen wieder der Teamspirit und Zusammenhalt zu erkennen, wie die letzten Jahre auch. Spielerisch dauert das natürlich ein wenig länger, gerade auf den für das Spiel entscheidenden Positionen, auf denen wir uns verstärkt haben. Ich denke das war phasenweise auch im ersten Spiel zu erkennen, aber das ist bei weitem noch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Sehr viel mehr als der verlorene Punkt tut allerdings die erneute Verletzung von „Friedl“ (Friedrich Kleinert, Anm.d.R.) weh.

Marian, vor einigen Jahren hast du noch im Trainingscamp bei den Pirnaer Junioren gesessen und den Vertragsspielern zugeschaut. Jetzt bist du in der 1. Männermannschaft dabei und hast die Seiten gewechselt. Wie schwer war der Weg dahin?

Marian: Mir wurde der Weg sehr einfach gemacht. Seit ich denken kann habe ich nahezu jedes Training und jedes Spiel mitgemacht, dazu kommen zahlreiche Trainingscamps und natürlich nicht zu vergessen die spannenden Stunden auf der Tribüne bei jedem Heimspiel, schon lange bevor ich Teil dieser Mannschaft sein konnte. Natürlich kommt da eine ganze Menge Zeit zusammen die ich selbst investiere und investiert habe, aber dahinter steht auch eine sehr verständnisvolle Familie, die mir das alles seit Tag Eins möglich gemacht hat.
Am Ende zahlt es sich dann aus - als „Trainingsbeteiligungsweltmeister“ (lacht) ruft man sich regelmäßig bei den entscheidenden Personen ins Gedächtnis. Man muss sich sein Glück eben auch erarbeiten. Ich denke das habe ich über viele Jahre hinweg gemacht und mir damit meine Chance verdient.



ESV Lokomotive Pirna

Philipp, du bist aus Heidenau von den Junioren zur Lok gekommen. Was waren die größten Hürden für dich beim Wechsel in den Herrenbereich in der Nachbetrachtung?

Philipp: Ich denke es ist kein großes Geheimnis, dass im Vergleich zur Jugend im Männerbereich ein ganz anderes Niveau von Würfen auf das Tor kommt. Härter, genauer, aber vor allem haben die Werfer ein viel gereifteres Auge. Das war schon eine große Umgewöhnung, aber ich denke die habe ich im Laufe der Zeit ganz gut gemeistert (lacht).

Marian, euer Trainer Dušan Milićević hat eine sehr genaue Vorstellung vom Handball, die er akribisch trainiert. Wie schnell kann man sich die Vielzahl an Spielzügen einverleiben?

Marian: Sich den Ablauf der Spielzüge einzuprägen ist nicht das Problem. Wenn es dann in die Detailarbeit, das genaue Timing geht, wird es aber spannend. Viele Laufwege finden auch ohne Ball statt und da kommt es sehr darauf an, mit wem man zusammenspielt. Jeder hat seine eigenen Abläufe auf die man teilweise sekundengenau reagieren muss und wenn man dann noch Ulek (Robert Ultsch, Anm.d.R.) von hinten im Trikot hängen hat, kann es schonmal passieren, dass man seinen Einsatz verpasst - was nicht zwangsläufig zur guten Stimmung beiträgt (lacht).

Philipp, die Torhüter kochen beim Handball meist ihr eigenes Süppchen, denn sie spielen ihr eigenes Spiel. Kann man das so sagen, oder wie sehen die Schnittmengen zwischen Feldspielern und Torhütern für dich aus?

Philipp: Dem würde ich gerne widersprechen! Wir legen beim Training sicherlich das Augenmerk auf andere Dinge als Feldspieler, aber deswegen würde ich noch lange nicht sagen, dass wir unser eigenes Süppchen kochen. Als Torwart ist man im Normalfall nur so gut wie die Abwehr, die man vor sich hat. Genauso ist die Mannschaft auf die Paraden vom Torhüter angewiesen. Da liegt also durchaus ein gegenseitiges Interesse vor, das Beste für den jeweils anderen zu geben (zwinkert).

Marian, du studierst Maschinenbau in Dresden. Wie lange wird das noch beanspruchen und welche Pläne hast du danach?

Marian: Im Nachhinein betrachtet habe ich mich nicht gerade für die einfachste Option entschieden. Es wäre schön, wenn ich mit 25 das Lernen abschließen könnte und mich dann voll auf meine Abschlussarbeit konzentrieren kann. Wo es danach genau hingeht, damit werde ich mich im Zusammenhang mit meinem Praktikumssemester intensiver auseinandersetzen.

Philipp, du konntest dein Studium bereits erfolgreich beenden und arbeitest mittlerweile bei dem Logistikunternehmen Logsol in Dresden seit einigen Monaten. Wie gut ist dir die Umstellung vom Hörsaal ins Büro gelungen?

Philipp: Den Hörsaal habe ich seit Beginn der Corona Pandemie eigentlich nur noch in Ausnahmefällen von Innen gesehen, dementsprechend bin ich durch das zu Hause am Schreibtisch studieren und auch durch mein Praktikum schon eher an das Arbeiten im Büro beziehungsweise in einem büroähnlichen Umfeld gewohnt gewesen. Die Umstellung vom Studium ins Arbeitsleben ist mir denke ich auch gut gelungen, ich bin sehr froh einen Arbeitsplatz gefunden zu haben, bei dem ich jeden Tag Spaß an der Arbeit habe!

Welche Projekte begleitest du momentan?

Philipp: Derzeit begleite ich ein Projekt, bei dem wir Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen bei der Behälterplanung unterstützen.

Ihr seid zwei junge Spieler, die den Weg über die Jugendarbeit in das erste Team geschafft habt und nicht mehr wegzudenken sind. Sicherlich steht ihr damit gerade bei den Nachwuchshandballern aus Pirna und Heidenau unter besonderer Beobachtung. Was würdet ihr denen empfehlen, die ähnliche Ambitionen haben?

Marian: Wie ich bereits erwähnt habe, steckt viel Arbeit hinter dem Ziel bei der „Lok“ mit anzugreifen. Den Willen sich zu verbessern sieht man nicht nur an der Trainingsbeteiligung, sondern vor allem am Einsatz auf der Platte. Wer also zwei Stunden lang alles geben kann und dann immer noch Bock hat und nicht nur an seine Couch denkt, hat optimale Voraussetzungen.
Philipp: Klar, weiter hart arbeiten und dran bleiben liegt hier als Antwort auf der Hand. Ohne den Ehrgeiz geht es nicht. Aber was in meinen Augen mindestens genauso wichtig ist: verliert den Spaß dabei nicht aus den Augen!

Die Mannschaft hat sich mit einem Medaillenplatz hohe Ziele gesteckt für diese Saison. Welche verfolgt ihr ganz persönlich?

Marian: Ich persönlich will alles dafür tun dieses Ziel zu erreichen. Als Mannschaft können wir nur was reißen, wenn sich jeder einzelne diese Medaille verdient. Wann immer ich gebraucht werde bin ich da und das soll sich auch nicht ändern.
Philipp: Ich persönlich möchte mich, wenn ich auf dem Feld stehe, bestmöglich zeigen.

R. Körner (Pressesprecher)
www.lichtwerkedesign.de

Punkteteilung im Derby

HC Elbflorenz II. vs. SG Pirna Heidenau 20:20 (9:9)

Kein schönes Ende nahm die vergangene Partie in Dresden. Ergebnistechnisch nicht, vor allem aber verletzungstechnisch. Gerade vom zweiten Kreuzbandriss genesen, hat es Friedrich Kleinert kurz vor Ende der Partie wohl wieder erwischt. Seine Reaktion lässt das schlimmste vermuten. Drücken wir ihm die Daumen und hoffen, dass sich seine Verletzung am Ende vielleicht doch als nicht ganz so dramatisch erweisen wird!

Zum Spiel! Von Beginn an wurde den vielen mitgereisten Pirnaer Fans deutlich, dass dieses Dresdner Perspektivteam ein harter Brocken werden wird. Mit deren aggressiver 3-2-1 Deckung hatte das Milicevic Team so seine Schwierigkeiten. Sobald sich unsere Jungs etwas abgesetzt hatten, gelang dem Gastgeber postwendend wieder der Ausgleich. So ging das die gesamte erste Hälfte.

Im Spiel der Eisenbahner lief noch längst nicht alles zusammen, war vor allem im Angriff noch Luft nach oben. Da machte sich dann doch bemerkbar, dass sich Verletzungen und Erkrankungen durch die gesamte Vorbereitung zogen und die Mannschaft nie komplett trainieren und spielen konnte. Trotzdem war deutlich mehr möglich. 9:9 hieß es folgerichtig zur Pause.

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Die zweite Hälfte ließ dich dann deutlich besser an. Die Eisenbahner erwischten den besseren Start und gingen sofort in Führung. Leider musste unser wiedererstarkter Kapitän Toto Schneider bereits nach 38 Minuten den Platz verlassen, er hatte seine dritte Zeitstrafe bekommen.

Zunächst ließen sich unsere Pirnaer Handballer nicht davon beeindrucken, bauten trotzdem die Führung weiter aus. In der 52. Minute erzielte Routinier Robert Ultsch die 20:15 Führung. 5 Tore plus, 8 Minuten zu spielen. Das sollte eigentlich reichen. Tat es nicht. In der verbleibenden Zeit trafen nur noch die Gastgeber. Dann die oben erwähnte Verletzung, kein Toto Schneider mehr auf der Platte und paar technische Fehler zu viel. Das musste nicht sein. Aber am Ende war das Ergebnis auch leistungsgerecht.

Nun hat Dusan Milicevic zwei Wochen Zeit und hoffentlich bald wieder den gesamten Kader, wohl bedauerlicherweise ohne Friedrich Kleinert, zur Verfügung. Zeit, die Verletzungen und die Krankheiten auszukurieren. Kommende Woche fällt das erste Heimspiel ja aus, da sich Sonneberg zurückgezogen hat. In zwei Wochen geht die Reise nach Bad Blankenburg. Dort wird das Team dann mit einem anderen Gesicht auflaufen und den verlorenen Punkt mit aller Macht zurückholen.




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#8 Bergmann, Marian 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Eckart, Dominik -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#13 Sarajlic, Matej 2Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#18 Ultsch, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 4Tore
2/27-Meter32-Minuten1Rote Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 3Tore
2/37-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

Es sieht vielversprechend aus

Eisenbahner absolvieren Trainingslager in Kołobrzeg

Die Handballmannschaft des ESV Lokomotive Pirna hat vor knapp zwei Wochen mit der intensiven Vorbereitung für die kommende Saison begonnen. Die Spieler und Verantwortlichen des Vereins setzen alles daran, sich optimal auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten. Neben der Vermittlung taktischer Finessen stand vor allem die Grundlagenarbeit im Vordergrund. Und so hieß für die Eisenbahner laufen, pumpen und schwitzen, um sich die nötige Fitness zu holen.

Ein vorläufiges Highlight der Vorbereitungsphase war das viertägige traditionelle Trainingslager im polnischen Kolberg. Hier konnte die Mannschaft unter der Leitung von Trainer Dušan Milićević nicht nur weiter an der Kondition arbeiten, sondern auch wertvolle Spielpraxis sammeln. Ein Höhepunkt des Trainingslagers war das Testspiel gegen den polnischen Zweitligisten Kospel Gwardia Koszalin. In einem spannenden und kämpferisch starken Duell behielt der ESV Lokomotive Pirna die Oberhand und gewann verdient mit einem Endstand von 24:20.

ESV Lokomotive Pirna
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Trainer Dušan Milićević zeigte sich nach dem erfolgreichen Trainingslager zufrieden mit dem bisherigen Fortschritt. "Die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison sind gelegt", betonte Milićević. "Es sieht vielversprechend aus. Jetzt beginnt die Phase der Detailarbeit, in der wir an taktischen Feinheiten und individuellen Fähigkeiten arbeiten werden, um unsere Leistung auf ein höheres Niveau zu bringen."

Ein weiterer Höhepunkt steht dem Handballteam des ESV Lokomotive Pirna bereits in naher Zukunft bevor. Am kommenden Wochenende nimmt die Mannschaft an einem hochklassigen Vorbereitungsturnier in Tschechien teil. Die Teilnehmer sind keine Unbekannten: Mit HBC Jičiín und MŠK Povázská Bystrica treten zwei Topteams aus Tschechien beziehungsweise der Slowakei an. Das internationale Starterfeld komplettiert Ligakonkurrent SV 04 Plauen Oberlosa – ein spannender Härtetest auf hohem Niveau vor dem Ligastart.

Die Fans des ESV Lokomotive Pirna dürfen gespannt sein auf die kommende Saison, wenn die Mannschaft gestärkt aus der intensiven Vorbereitungsphase hervorgeht und sich den sportlichen Herausforderungen stellt. Vor dem ersten Heimspiel ist bereits am 2. September 2023 auswärts Saisonauftakt bei der Reserve vom HC Elbflorenz – traditionell ein Spiel mit reger Pirnaer Fanbeteiligung. Am Samstag, den 9. September, schellt dann um 19:30 Uhr erstmals der Anpfiff in der „Hölle Ost“ gegen den Aufsteiger Sonneberg HV aus Thüringen. Ein heißer Ritt, auf den sich die Fans der Lok bereits jetzt schon freuen dürfen.





R. Körner (Pressesprecher)
M. Heinold
TV MAX HD

Richard Wilga komplettiert das Team

Spieler mit beeindruckender Erfahrung

Der ESV Lokomotive Pirna gibt mit großer Freude bekannt, dass mit Richard Wilga der vierte Neuzugang für die kommende Handballsaison 2023/24 verpflichtet werden konnte. Damit sind die Kaderplanungen von Trainer Dušan Miličevič für die kommende Spielzeit, die im September startet, abgeschlossen. Neben Rückraumspieler Matej Sarajlić und Mittelmann Jovan Talevski unterzeichneten Willkommen und Wilga ihre Verträge bei den Eisenbahnern. Diese talentierten Spieler werden das Team auf ihren jeweiligen Positionen bereichern und mit ihrem Können und ihrer Leidenschaft für den Handball aufwarten.

ESV Lokomotive Pirna

Richard Wilga, geboren am 12. Februar 1996 in Prešov, Slowakei, wird den ESV Lokomotive Pirna auf der Position des Links Außen verstärken. Der 185 cm große Spieler bringt eine beeindruckende Erfahrung mit, die er bei verschiedenen Vereinen wie dem TV 1878 Homburg und VT Zweibrücken in der Dritten Liga gesammelt hat. Seine ersten Sporen verdiente sich der 27-jährige bei seinem Heimatverein Tatran Prešov. Richard entschied sich für den Wechsel zum ESV Lokomotive Pirna, da er näher an seine Heimat Slowakei ziehen wollte, um seine Familie und Freunde häufiger besuchen zu können.

ESV Lokomotive Pirna

Trainer Dušan Miličevič äußerte sich begeistert über die Verpflichtung: „Mit Richard schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits ist er ein schneller Tempospieler im besten Handballeralter. Durch seine Erfahrung in der Dritten Liga und als ungeschlagener Meister der RPS-Oberliga bringt er alles mit, um unseren Kader bestmöglich zu entwickeln. Auf der anderen Seite verspreche ich mir mit seiner Verpflichtung, dass sich gerade unseren jungen Spieler einiges von ihm abschauen können."





R. Körner - Pressesprecher
C. Friedrich
Lok TV

Der nächste Neuzugang für die Eisenbahner

Jovan Talevski kommt vom TV 1878 Homburg

Der ESV Lokomotive Pirna freut sich, den talentierten Handballspieler Jovan Talevski als neuen Zugang in seiner Mannschaft begrüßen zu dürfen. Talevski, geboren am 18. September 1994 in Skopje, Mazedonien, bringt eine beeindruckende sportliche Erfahrung und Vielseitigkeit mit sich.

ESV Lokomotive Pirna

Mit einer Körpergröße von 184 cm und seiner Position als Rückraummitte wird Talevski zweifellos eine wertvolle Bereicherung für das Team sein. Seine beeindruckenden spielerischen Fähigkeiten haben ihn bereits in verschiedenen Ligen international erfolgreich gemacht. Zuletzt spielte er beim TV 1878 Homburg, wo er maßgeblich zum Gewinn der Oberligameisterschaft 2022/23 in Rheinland-Pfalz/Saar beitrug.

Der Spielmacher mit der Nummer 10 ist ehemaliger Mazedonischer Nationalspieler und sammelte Erfahrungen bei den Vereinen Vardar Skopje, Eurofarm Pelister und Prilep. Zudem spielte er in der 1. Türkischen Handballliga bei Yozgat Bozokspor, sowie in Bosnien bei Sloboda Tuzla. Seine Erfahrungen auf höchstem Niveau haben ihn zu einem äußerst kompetenten und erfahrenen Spieler gemacht, der eine wichtige Rolle auf dem Spielfeld einnehmen kann.

ESV Lokomotive Pirna

Der ESV Lokomotive Pirna ist sehr glücklich darüber, Jovan Talevski für die kommenden zwei Jahre unter Vertrag genommen zu haben. Seine Verpflichtung stärkt die Mannschaft und verdeutlicht das Bestreben des Vereins, sich kontinuierlich zu verbessern und erfolgreich in der Liga zu agieren. „Wir sind stolz und glücklich, dass wir Jovan überzeugen konnten ein Eisenbahner zu werden. Er ist mit seiner Erfahrung, Qualität und Persönlichkeit eine absolute Bereicherung für uns auf und neben der Platte.“, ergänzt Trainer Dušan Milićević. Trainer und Teamkollegen freuen sich gleichermaßen auf die Zusammenarbeit mit Talevski. Seine technische Expertise, seine Spielintelligenz und seine Führungsqualitäten werden zweifellos einen positiven Einfluss auf das Spiel des ESV Lokomotive Pirna haben. Der ESV Lokomotive Pirna möchte Jovan Talevski herzlich willkommen heißen und wünscht ihm eine erfolgreiche und erfüllende Zeit beim Verein. Fans und Unterstützer dürfen sich auf spannende Spiele und starke Leistungen des talentierten Handballers freuen.





R. Körner - Pressesprecher
C. Friedrich
Lok TV

ESV Lokomotive Pirna