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News-Archiv | Saison 2025/26

Geglückte Revanche

HSV Bad Blankenburg vs. SG Pirna Heidenau 25:34 (12:15)

Die Eisenbahner sind erfolgreich in das neue Jahr gestartet. In Thüringern beim HSV Bad Blankenburg gelang den Milicevic-Schützlingen die Wiedergutmachung des Resultats aus dem Hinspiel. Wie, das war schon beeindruckend!

Beeindruckt waren die Pirnaer Handballer aber zu Beginn von der Leistung der Gastgeber. Denen gelang in den ersten elf Minuten fast alles, unseren Jungs dagegen recht wenig. Beim Stand von 7:2 für die Hausherren sah sich Dusan Milicevic genötigt die erste Auszeit zu nehmen und seine Spieler an den ausgemachten Plan zu erinnern. Und siehe da, es gelang!

Acht Minuten später war der Ausgleich erzielt, Richard Wilga vollendete überlegt zum 7:7. Kurz zuvor musste Tom Tempel nach einer unglücklichen Aktion mit einer roten Karte vom Feld. Für die nächsten Minuten gestaltete sich das Match nun ausgeglichen.

Dreieinhalb Minuten vor dem Pausenpfiff stand es 12:12. Doch die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte den Eisenbahnern. Szymon Radny vollendete mit einem Doppelschlag zum 12:15 aus Bad Blankenburger Sicht. Und es sollte nach der Pause so bleiben.

ESV Lokomotive Pirna
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tück für Stück, Tor um Tor setzte sich unser Team ab. Lediglich beim 16:20 keimte für einen kurzen Moment noch etwas Hoffnung bei den Hausherren auf, doch diese wurde schnell wieder zu nichte gemacht, da unsere Mannschaft mit drei Toren in Folge antwortete. So lief das Spiel weiter ganz im Sinne unserer Mannschaft.

Das verschaffte dem Trainer die Möglichkeit allen mitgereisten Spielern Einsatzzeiten zu geben. Am Ende stand dann ein mehr als deutliches 25:34 auf der Anzeigetafel. Glückliche Pirnaer Handballer, betretene Mienen bei allen, die es mit Bad Blankenburg hielten. Da kommen wohl schwere Zeiten auf die Thüringer zu.

Wir sind am Sonntag in Dresden zu Gange und wollen dort den Aufwärtstrend bestätigen. Auch gegen das Perspektivteam von Elbflorenz gibt es was gutzumachen. Ich hoffe, dass die Halle von unseren Fans abermals in Beschlag genommen wird und wir die Punkte mitnehmen. Auf geht’s Lok


ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Rote Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 5Tore
-/-7-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 2Tore
1/27-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#90 Klimt, Vaclav 5Tore
1/17-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
Chris

DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS

SG Pirna Heidenau vs. HC Glauchau/Meerane 40:26 (18:12)

Samstagabend konnten die Pirnaer Fans ein Spiel zum Zunge schnalzen bewundern. 40 Tore haben wir seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Wenn ich mich recht entsinne, war es in der Saison 2008/2009 ein 40:38 gegen Einheit Plauen.

Dusan Milicevic hatte einen Plan. Schon am Mittwoch gab er seinen Jungs als wichtigsten Baustein zum Sieg, Ludek Kylisek im Glauchauer Tor nicht ins Spiel kommen zu lassen. Besagter Kylisek verließ nach knapp einer Viertelstunde entnervt das Feld. Eine Auszeit der Gäste fand parallel statt, da die Eisenbahner mit 11:6 in Führung gegangen waren.

Gleich im Anschluss scheiterte Glauchau/Meerane zweimal an Philipp Ihl im Tor bei Siebenmetern. Und weiter rollte der Schnellzug über die Gäste hinweg. Über die Stationen 14:8 durch den starken Szymon Radny und 16:10 durch den blendend aufgelegten Darko Milenkovic, kam es zur verdienten Pausenführung von 18:12.

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Dass ein solcher Vorsprung kein Ruhekissen für unsere Mannschaft ist, hat Dusan in der Pause seinen Mannen mit auf den Weg gegeben. Anders ist der fulminante Start in die zweite Halbzeit nicht zu erklären.

Kaum vier Minuten waren im zweiten Abschnitt gespielt, da erzielte Krzystof Kusal das 22:13! Erneut nahm David Kylisek, Trainer der Gäste, eine Auszeit. Am Spielverlauf änderte sich wenig. Unseren Jungs gelang gestern sehr viel. Abpraller landeten bei uns, Unaufmerksamkeiten der Gäste wurden rigoros bestraft. Kapitän Toto Schneider blieb es vorbehalten, mit dem Treffer zum 27:17 erstmals zehn Tore Differenz zwischen beide Teams zu bringen.

Doch noch hatten die Milicevic Schützlinge nicht genug. Der bärenstarke Richard Wilga traf zum 30:19, was für viel Freude auf der Bank sorgte. Denn jeder Handballer weiß, dass danach eine Kiste Bier für die Mannschaft fällig wird. Doch es war ja noch eine Viertelstunde zu spielen. Der Trainer gab nun allen Spielern ihre Spielzeiten. Und diese nutzten die sich bietende Chance. 12 verschiedene Torschützen waren am Ende auf unserer Seite zu verzeichnen.

Die nimmersatten Eisenbahner hatten aber noch nicht genug. Die letzten vier Tore des Spiels gingen auf unsere Kappe. Die Fans auf der Tribüne hielt es zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr auf den Sitzen. Ein fantastischer Abschluss eines Handballjahres, wie man ihn sich nicht besser wünschen konnte!!

Und das Beste ist, dass man dieses positive Erlebnis mit in die zweiwöchige Pause zu nehmen. Am 11. Januar starten wir in Bad Blankenburg in die Rückrunde. Und da haben wir ja noch was gutzumachen! Jetzt verbleibt mir nur, euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch zu wünschen! Auf geht’s Lok!! 🚂💪




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 2Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 6Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 4Tore
2/27-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#90 Klimt, Vaclav 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

Eisenbahner mit Blitztransfer

Vaclav Klimt wechselt von Drittligist Cottbus nach Pirna

Vašek, willkommen in Pirna! Du kennst die Halle, du kennst die Atmosphäre – jetzt bist du endlich auf unserer Seite. Wie fühlt es sich an, ab sofort das Lok-Trikot zu tragen?

Vašek: Im Team wurde ich von allen wirklich herzlich aufgenommen und ich würde sagen, dass ich sehr schnell in das Spielsystem und generell in diese „Pirna-Familie“ hineinwachsen werde. Bisher wirkt Pirna für mich wie eine großartige Adresse. Ich bin sehr stolz darauf, das Trikot tragen und die Farben des Vereins repräsentieren zu dürfen.

Viele Fans erinnern sich noch gut an die hitzigen Duelle gegen Glauchau – du hast uns nicht gerade geschont. Wie blickst du heute auf diese Begegnungen zurück und was bleibt dir aus dieser Zeit besonders im Kopf?

Vašek: Die Spiele gegen Pirna waren immer hitzig und wurden am Limit gespielt. Für mich persönlich lief es gegen Pirna immer sehr gut und – wenn ich mich recht erinnere – haben wir die meisten dieser Partien (mit Glauchau) gewonnen. Daher habe ich schöne Erinnerungen daran. Es war immer eine Art Derby, und jetzt auf der anderen Seite zu stehen, wird sehr interessant.



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Du bist 34, hast im Handball einiges gesehen und erlebt. Wie würdest du dich selbst als Spieler beschreiben – was macht dich auf dem Feld aus, wo liegen deine Stärken, wie beschreibst du deine Mentalität?

Vašek: Ich versuche, meine Erfahrung maximal einzusetzen und auf dem Feld zu zeigen, um damit meine Qualität zu unterstreichen und dem Team zum Sieg zu verhelfen. In jedem Team war ich der beste Torschütze und oft auch der beste Schütze der gesamten Liga. Ich würde daher sagen, dass meine größte Stärke das Erzielen vieler Tore bei einer guten Wurfquote ist. Gleichzeitig spiele ich aber immer fürs Team: Wenn jemand in einer besseren Position ist, spiele ich den Ball selbstverständlich weiter. Auch das Zusammenspiel mit dem Kreis ist für mich kein Problem. Meine Mentalität ist klar: 100 % Einsatz – im Training und im Spiel. Handball ist mein Leben und ich ordne ihm alles unter. Ich arbeite sehr professionell, mit vielen individuellen Einheiten im Kraftraum oder im Atletik Stadion.

Jetzt, wo du hier bist und die Fans brennen: Was dürfen sie von dir erwarten – sportlich, aber auch menschlich in der Kabine und im Vereinsumfeld?

Vašek: Als Mensch versuche ich, immer freundlich, offen und ehrlich zu sein und mit wirklich jedem gut auszukommen. Ich mag Spaß und gute Stimmung, bleibe aber gleichzeitig immer fleißig und gewissenhaft. Ich will nie etwas unterschätzen und möchte stets bestmöglich vorbereitet sein.

Gerade in engen Spielen zählt jeder Ballkontakt, jede Entscheidung, jeder Blick. Wie wichtig ist deine Erfahrung in genau diesen Momenten – und wie gehst du als „alter Hase“ damit um?

Vašek: In den letzten Jahren war ich fast überall der Leistungsträger, auf den sich die Mannschaft verlassen konnte. Mal sehen, wie das hier in Pirna sein wird. Erfahrung ist in engen Spielen enorm wichtig – sie lässt sich nicht kaufen. Deswegen versuche ich, sie immer bestmöglich zu nutzen. Diese Verantwortung liegt mir, und der Druck motiviert mich zusätzlich und bringt mich immer einen Schritt weiter.



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Du hast sicher schon einige große Abende erlebt. Welcher Moment in deiner bisherigen Handballkarriere hat dich wirklich geprägt oder bewegt – und warum?

Vašek: Jeder Sieg ist ein wunderbares Erlebnis, dass das gute Gefühl für die geleistete Arbeit bestätigt. Am prägendsten waren wohl die zwei Finalserien mit Lovci Lovosice. Auch wenn wir das Finale leider nicht gewinnen konnten, habe ich zwei Silbermedaillen aus der tschechischen Extraliga zuhause – und diese Momente werde ich nie vergessen.

Stadt, Team, Halle, Fans – das Gesamtpaket Pirna. Wie war dein Start hier und was hat dich bisher am meisten überrascht oder begeistert?

Vašek: In Cottbus wurde der Vertrag leider mitten in der Saison aufgelöst, da der neue Trainer eine völlig andere Spielphilosophie hatte. Sein System basierte auf 1-gegen-1-Aktionen und Distanzwürfe waren praktisch „verboten“. Das führte zu weniger Spielzeit für mich und weniger Möglichkeiten, meine Stärken und Erfahrung einzubringen – und damit auch weniger Freude am Handball, wie ich sie gewohnt bin. Ich stand dann mit mehreren Vereinen in Kontakt, aber mitten in der Saison einen neuen Klub zu finden, ist immer schwierig. Darum bin ich sehr froh, dass es mit Pirna geklappt hat. Wichtig für mich war, nicht nach Deutschland umzuziehen und weiterhin aus Ústí nad Labem pendeln zu können – dadurch war die Auswahl natürlich eingeschränkt. Die Zeit hier ist zwar noch kurz, aber ich habe hier schon öfter gespielt und kann sagen: Die Atmosphäre bei den Spielen ist immer großartig. Und im Team spüre ich jetzt ein starkes Gefühl von familiärer Ruhe, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt.

Handball ist das eine – aber abseits davon: Womit tankst du Energie, was macht dir Spaß, worauf freust du dich nach dem Training am meisten?

Vašek: Bei Cottbus war ich zu drei Vierteln Profispieler und nebenbei unterrichte ich einige Stunden Sport an einer Grundschule in Ústí nad Labem. Zu Hause habe ich meine Frau und meine fünfjährige Tochter, denen ich jede freie Minute widme, wenn ich nicht gerade trainiere, spiele oder arbeite. Auf sie freue ich mich immer am meisten – sie geben mir die Energie für weitere harte Trainings und Spiele.

Und zum Schluss das Wichtigste: Welche Botschaft hast du an unsere Lok-Fans – worauf dürfen sie sich mit dir freuen, was versprichst du ihnen für die kommenden Monate?

Vašek: Ich verspreche, dass ich immer mein Maximum geben und dem Team helfen werde, so viele Punkte und Siege wie möglich zu holen. Die Fans können sich bei mir auf Distanzwürfe und hoffentlich stabile, hochwertige Leistungen freuen, die voll und ganz dem Erfolg der Mannschaft untergeordnet sind. Ich freue mich sehr auf die Heimspiele – und ich grüße alle fantastischen Fans, die Pirna im Rücken hat.







R. Körner
Chris
Lok TV

COMEBACK DES JAHRES

HV RW Stassfurt vs. SG Pirna Heidenau 24:26 (14:10)

Was war das für ein Spiel? Schlecht angefangen, stark nachgelassen und dann war plötzlich alles anders. Handball ist ein verrückter Sport.

Am vergangenen Samstagabend hat sich dies wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Die Eisenbahner verschliefen den Start völlig. Fehlwürfe, technische Fehler – es war zum Haare raufen. Dusan Milicevic musste bereits nach 10 Minuten seine erste Auszeit nehmen. 5:1 stand es da für Staßfurt. Die Gastgeber nutzten die Unsicherheit unserer Mannschaft zu schnellen und einfachen Toren. Viel genutzt hat die Auszeit nicht, denn es ging so weiter. Der Gastgeber konnte den Vorsprung bis zur Pause halten und ging mit einer 14:10-Führung in die Kabine.

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Dusan Milicevic war in der Kabine laut geworden. Er hatte versucht, seine Schützlinge aufzuwecken. Doch zunächst wurde es erst einmal noch schlimmer. Keine sechs Minuten waren in der zweiten Hälfte gespielt, da lagen die Eisenbahner mit 18:10 zurück, nach 38 Minuten gar mit 20:12.

Was dann folgte, haben wir in den letzten Jahren noch nicht erlebt. Zunächst kam Lukas Willkommen ins Tor. Und dann ging ein Ruck durch die Mannschaft. Sukzessive wurde der Rückstand kleiner. Zehn Minuten vor dem Ende hatten sich unsere Jungs wieder in Schlagdistanz gebracht. 22:20 stand es da. Lukas Willkommen brachte die gegnerischen Angreifer reihenweise zum Verzweifeln. Starke 12 Paraden waren ihm am Ende zuzuschreiben.

Und plötzlich stand auch die Abwehr und das Tor wurde getroffen. Kapitän Toto Schneider war es vorbehalten, den 22:22-Ausgleich zu erzielen. Bei Staßfurt ging schon seit geraumer Zeit nichts mehr. Und die Pirnaer Jungs nutzten die Chance und blieben dran. Nach einem abgewehrten Wurf von Darko reagierte Krzystof Kusal blitzschnell und legte spektakulär für Tom Tempel auf, der anschließend den letzten Treffer des Spiels markierte. Die letzten 20 Minuten des Spiels waren mit 4:14 Toren an unsere Jungs gegangen und ein aussichtsloser Rückstand war in einen Sieg umgewandelt worden. Was für eine Moral!

Aufmerksame Beobachter werden einen neuen Namen in der Torschützenliste bemerkt haben. Vačlav Klimt stand mit drei Treffern zu Buche. Der zuletzt vereinslose Klimt hatte sich bei uns angeboten und nimmt zunächst bis zum Ende der Saison die Anfahrt aus Ústí nad Labem auf sich. Herzlich willkommen in der Handballfamilie!

Kommende Woche findet unser letztes Heimspiel für dieses Kalenderjahr statt. Der HC Glauchau/Meerane wird dann auf dem Sonnenstein zu Gast sein. Glauchau kommt mit der Empfehlung eines 35:31‑Sieges gegen den USV Halle angereist. Doch die Eisenbahner werden alles daran setzen, das Spieljahr positiv zu beenden! Auf geht’s, Lok!! 🚂💪




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#10 Klimt, Vaclav 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 4Tore
1/17-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

DAS TAT RICHTIG GUT

SV Anhalt Bernburg vs. SG Pirna Heidenau 26:26 (7:11)

... Beim Tabellendritten in Bernburg rehabilitierten sich die Eisenbahner für die eher schwache Leistung in der Vorwoche – und das, obwohl die Vorzeichen alles andere als günstig waren. Aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle musste Trainer Dusan Milicevic das Training reduzieren.

Doch von Beginn an waren die Pirnaer hellwach, fanden schnell ins Spiel und boten den Gastgebern ein Duell auf Augenhöhe – geprägt von starken Torhüterleistungen auf beiden Seiten. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Eisenbahner immer mehr die Kontrolle und erspielten sich bis zur Pause eine verdiente 11:7-Führung. Manch einer im Team ging dabei bereits über sein Limit hinaus.

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Auch nach dem Seitenwechsel knüpfte die Mannschaft an die starke Leistung an und setzte sich bis zur 39. Minute sogar auf 17:11 ab. Doch dann machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar – den Pirnaern ging spürbar die Luft aus, während Bernburg Morgenluft witterte. Tor um Tor kämpften sich die Hausherren zurück, sodass bei 16:19 aus Bernburger Sicht die zweite Auszeit folgte.

In der 49. Minute war die Partie beim 21:21 schließlich wieder völlig offen – der Moment, in dem ein Spiel kippen kann. Doch mit großem Kampfgeist, Moral und allerletzter Energie retteten die Eisenbahner das Remis ins Ziel. Hut ab – starke Reaktion!

Dieses Unentschieden war das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung und macht Mut für die kommenden Aufgaben. Kommendes Wochenende geht es in Staßfurt weiter – eine nicht weniger schwere Hürde. Doch wer in Bernburg punktet, kann das auch dort! Also: Auf geht’s, Lok! 🚂💪




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
1/17-Meter12-Minuten1Rote Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
1/27-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

EIN KURZES FEUER

SG Pirna Heidenau vs. HG 85 Köthen 26:31 (14:13)

Köthen war da, wo waren die Eisenbahner? Diese Frage stellte sich, mit Ausnahme der mitgereisten Gästefans, den Besuchern der prächtig gefüllten Sonnenstein Arena. Unsere Eisenbahner hatten einen Start zum Vergessen hingelegt und zwangen Dusan Milicevic schon nach sieben Minuten, die erste Auszeit zu nehmen. Nichts hatte bis dahin funktioniert, ein 1:5 war das Ergebnis. Köthen hatte geschickt eine Schwäche in unserer Abwehr entdeckt und bekam so ihren Linksaußen ein ums andere Mal freigespielt.

Nach der Auszeit setzte sich das Spiel aber erstmal so fort wie bisher. 3:9 nach 14 Minuten, man ahnte Schlimmes. Doch dann, so Stück für Stück, arbeitete sich die Milicevic Sieben heran. Hoffnung keimte auf. Und nach 28 Minuten und drei Toren am Stück war der Ausgleich geschafft. Und Ivo Kucharik machte mit einem verwandelten Siebenmeter noch den Deckel auf die erste Halbzeit. 14:13, na bitte!

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Die zweite Hälfte begann wieder etwas zäh, aus unserer Sicht. Köthen hatte sich neu justiert und schnell wieder die Führung übernommen. Unsere Jungs konnten zwar zunächst immer wieder ausgleichen, aber es wollte vieles nicht gelingen. Köthen hatte immer die Nase vorn. Es schlichen sich wieder vermehrt technische Fehler und Fehlwürfe in unser Spiel ein. Die Gäste nutzten unsere Schwächen geschickt aus und konnten sich ab der Mitte des zweiten Abschnitts absetzen. Und unseren Eisenbahnern gelang nun kaum noch etwas.

Als nach 55 Minuten ein 22:29 an der Anzeigetafel stand, konnte man Schlimmstes erahnen. Das Spiel war lange entschieden. Nickligkeiten auf beiden Seiten prägten die letzten Minuten eines Spiels, in dem wir eigentlich nur von der 15. bis zur 30. Minute das gezeigt haben, was in uns steckt. Der Rest war viel Krampf. Köthen verließ die Halle als verdienter Sieger.

Richten wir den Blick nach vorn! Uns stehen jetzt zwei schwere Gegner auswärts bevor. Am 29. November sind die Eisenbahner in Bernburg gefordert, in der Woche darauf in Staßfurt. Diese Teams belegen momentan die Ränge drei und vier in der Tabelle. Am 13.12. endet dann die Hinrunde mit einem Heimspiel gegen den HC Glauchau Meerane. Auf geht’s Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 3Tore
1/17-Meter22-Minuten1Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 6Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
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ERFAHRUNG SICHERT DEN AUSWÄRTSSIEG

SV G-W Wittenberg-Piesteritz vs. SG Pirna Heidenau 28:32 (15:13)

Die größere Erfahrung sorgte am Ende des Spiels für den nächsten Auswärtssieg der Eisenbahner. Dabei begann das Spiel nach Wunsch und den Vorstellungen von Chefcoach Dusan Milicevic, der vor dem Gegner gewarnt hatte. Wittenberg hat zuletzt sehr stark gespielt und dabei einige Punkte gewonnen. So war man in Oebisfelde erfolgreich, trotzte Bad Blankenburg einen Punkt ab und schlug Glauchau Meerane.

Nach zehn Minuten traf der am gestrigen Abend überragende Krzystof Kusal zur 6:3 Führung. Vieles war bis zu jenem Zeitpunkt gelungen. Aber der Gastgeber ließ sich davon nicht beeindrucken und arbeitete sich peu a peu ins Spiel zurück. In Minute 22 gelang ihnen der erneute Ausgleich.

Unsere Eisenbahner hatten zuvor einige klare Chancen liegengelassen und den Gegner dadurch stark gemacht. Bis zum Pausenpfiff setzte sich das so fort. Angeführt vom erfahrenen Tomás Pavlicek ging Wittenberg in Führung und lag zur Halbzeit mit 15:13 in Front.

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Dusan Milicevic fand in der Pause sehr deutliche Worte und justierte seine Mannen neu. Doch zunächst konnten die Eisenbahner nicht verkürzen und rannten dem Rückstand hinterher. Erst vier Tore in Folge zwischen der 43. und 45. Minute sorgten für die erneute Führung unserer Jungs. Doch postwendend glichen die Gastgeber wieder aus.

Das blieb so bis zur 53. Minute. Danach konnten die Milicevic Schützlinge erneut einen kleinen Lauf starten und drei Tore am Stück erzielen - die Vorentscheidung rückte in greifbare Nähe. Pirna spielte nun seine ganze Erfahrung aus und brachte die letzten Minuten clever nach Hause.

Ein mitgereister Fan sagte nach dem Spiel, dass Alt gegen Jung gewonnen habe, in Anlehnung an die Aufteilung der Mannschaften beim Fußball im Training. Doch diese junge Mannschaft aus Wittenberg hat großes Potential und wird sicher noch für die eine oder andere Mannschaft zum Stolperstein werden.

Unsere Eisenbahner messen sich am nächsten Wochenende mit dem Tabellennachbarn aus Köthen. Diese Duelle waren immer emotionsgeladen und oft sehr hitzig. Nun, da spricht ja nichts dagegen, dass es wieder so werden wird. Letztes Jahr wurden die Punkte auf dem Sonnenstein geteilt, in Köthen gewannen wir. Die Vorzeichen sind jedenfalls vielversprechend! Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#11 Punte, Anton 5Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 3Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#30 Große, Jonah Marcán 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
2/27-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

HEIMSIEG IN EINEM SPIEL MIT HÖHEN UND TIEFEN

SG Pirna Heidenau vs. ThSV Eisenach II 37:30 (15:13)

Für beide Teams standen die Vorzeichen vor dem Match nicht besonders gut. Eisenach standen nur 9 Spieler inklusive Torhütern zur Verfügung, bei den Eisenbahnern hingegen waren vier Spieler auf dem Spielberichtsbogen, die mit Blessuren zu kämpfen hatten und haben. Normalerweise verbieten diese Verletzungen einen Einsatz, aber Handballer sind irgendwie anders!

Eisenach hatte sich jedenfalls etwas vorgenommen und startete forsch in die Partie. Unsere Jungs taten sich anfangs schwer die herausgespielten Chancen zu nutzen. So entwickelte sich das klassische Spiel auf Augenhöhe. Die Gäste spielten geduldig und warteten auf ihre Chancen. Vor allem über die Außenpositionen gelangen ihnen in dieser Phase einfache Tore aus zum Teil unmöglichen Winkeln. Doch Geduld war gefragt.

Im Laufe des Spiels sollte es sich auszahlen, dass wir die breitere Bank hatten und bei den Gästen die meisten Spieler durchspielen mussten. Gegen Mitte der ersten Halbzeit kamen unsere Spieler besser ins Match. Die Abwehr hatte sich auf den Gegner eingestellt und mit dem wieder stark haltenden Philipp Ihl einen sicheren Rückhalt. Insbesondere unsere beiden Außen, Darko Milenkovic und Richard Wilga, trafen nach Belieben. Ivo Kucharik netzte ebenso aus der Distanz ein und Krzystof Kusal in seiner unnachahmlichen Art im 1:1. Trotz allem ließen sich die Gäste nicht abschütteln, so dass zum Pausenpfiff nur ein 15:13 an der Anzeigetafel stand.

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Mit Beginn der zweiten Halbzeit war ein Ruck durch das Milicevic-Team gegangen. Plötzlich wirkte alles leichter. Vorn trafen die Eisenbahner nach Belieben und hinten standen sie besser in der Abwehr. Der Vorsprung war schnell angewachsen und pendelte sich bei fünf Toren ein. Eisenach gab aber nie auf!

Trotzdem legte unser Team noch eine Schippe drauf und konnte sich ab der 46. Minute weiter absetzen. Anton Punte, der an diesem Tag die Rolle des Regisseurs allein tragen musste, führte weiter klug Regie und brachte seine Mitspieler in gute Wurfpositionen. Und die wurden genutzt, ob über den Kreis oder aus dem Rückraum. Dusan Milicevic gab nun dem gesamten Kader Einsatzzeiten.

Das Spiel war längst entschieden. Szymon Radny erzielte das 30. Tor und tat seiner Mannschaft damit einen großen Gefallen. Denn wer den 30. Treffer erzielt, muss einen ausgeben.Die nimmer müden Gäste witterten jedoch noch einmal Morgenluft, da sich kurzzeitig ein paar Fehler in unser Spiel eingeschlichen hatten. Doch mehr als eine kleine Korrektur des Endstands kam dabei nicht heraus. Das lag auch mit daran, dass der nun im Tor stehende Lukas Willkommen mit einigen Paraden glänzen konnte. Am Ende stand ein 37:30 Sieg fest. Die Mannschaft hat nach einem Drittel der Saison in die Spur gefunden.

Kommendes Wochenende reisen wir nach Wittenberg-Piesteritz, um in der Woche darauf den Tabellennachbarn aus Köthen zu Besuch zu haben. Warum sollte da der Trend nicht weitergehen? Unsere Jungs haben Bock darauf. Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 7Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 7Tore
3/37-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

SOUVERÄNER HEIMSIEG

SG Pirna Heidenau vs. SV Oebisfelde 34:20 (14:8)

Nach der Niederlage in der Vorwoche hatte Trainer Dusan Milicevic klare Worte gefunden: volle Konzentration und Fokus von der ersten Sekunde an. Auch Kapitän Toto Schneider und Robert Körner stimmten die Mannschaft entsprechend ein – mit sichtbarem Erfolg.

Die Lok startete wie ein Schnellzug. Bereits nach sechs Minuten sah sich der Gästecoach gezwungen, seine erste Auszeit zu nehmen – da führte Pirna schon mit 4:0. Angriff, Abwehr, Torhüter – alles griff perfekt ineinander. Philipp Ihl zeigte im Tor eine bärenstarke Leistung, und vorne wurden die Chancen konsequent genutzt.

Zwar fand Oebisfelde anschließend etwas besser ins Spiel, doch die Milicevic-Schützlinge blieben souverän. Jedes Gegentor wurde postwendend beantwortet, und so ging es mit einer 14:8-Führung in die Kabinen. Den letzten Treffer der ersten Hälfte erzielte dann der lange verletze Tom Tempel.

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Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert: Die Lok bestimmte das Tempo und baute den Vorsprung stetig aus. Besonders Darko Milenkovic und Richard Wilga auf den Außenbahnen trafen nach Belieben. Ein unschönes Foul an Robert Kurz, das zur Roten Karte für den bis dahin besten Oebisfelder Torschützen Martin Danowski führte, überschattete kurzzeitig die Partie. „Dude“ musste mit einer Platzwunde in die Notaufnahme und wurde genäht – gute Besserung an dieser Stelle!

Anstatt jedoch nachzulassen, setzte die Aktion bei den Eisenbahnern zusätzliche Kräfte frei. Mit Spielfreude, Tempo und Konsequenz zogen sie davon und führten nach 52 Minuten erstmals mit zehn Toren Vorsprung. Kurz vor Schluss sah auch Darko Milenkovic nach einer Aktion die Rote Karte, doch das änderte am klaren Spielverlauf nichts. Den Schlusspunkt setzte Ivo Kucharik per Siebenmeter zum 34:20 – der bislang höchste Saisonsieg war perfekt.

Kommendes Wochenende steht bereits das nächste Heimspiel an: Zu Gast auf dem Sonnenstein ist die Zweitvertretung des Bundesligisten ThSV Eisenach, die mit einem Sieg gegen Freiberg im Gepäck nach Pirna reist. Kein Grund zur Panik, aber ein klarer Hinweis, dass jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Trainer Milicevic wird die Mannschaft erneut optimal vorbereiten. Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#17 Tempel, Tom 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 7Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Rote Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
4/57-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

CHANCENLOS

NHV Concordia Delitzsch vs. SG Pirna Heidenau 30:22 (15:8)

Chancenlos, das trifft es wohl am besten, wenn man das Spiel gegen Delitzsch mit einem Wort beschreiben möchte. Letztes Jahr hatten wir noch in Delitzsch, dank einer taktischen Meisterleistung, gewonnen. Dieses Jahr ging irgendwie nichts.

Die Gastgeber starteten perfekt ins Spiel, führten nach neun Minuten mit 5:0. Dusan Milicevic sah sich schon da gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. Zu viel hatten die Eisenbahner liegen gelassen, zu offen die Deckung gestanden. Dazu kamen noch zwei Zeitstrafen. Es lief dann auch besser, wobei uns Delitzsch stets auf Distanz hielt. Mit einer 15:8 Halbzeitführung der Gastgeber ging es in die Kabine.

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In der zweiten Halbzeit setzte sich das Geschehen der ersten Halbzeit fort. Irgendwie war das Spiel nach 39 Minuten schon entschieden worden. So sehr sich auch die nie aufgebenden Eisenbahner auch mühten, näher herangekommen sind sie nicht. So endete das Spiel mit einer deutlichen Niederlage. Delitzsch erkämpfte sich damit die Tabellenführung. Wir verloren seit vier Spielen mal wieder. Okay! Kann in Delitzsch passieren.

Kommendes Wochenende gibt es die Gelegenheit es besser zu machen. Der SV Oebisfelde wird dann auf dem Sonnenstein gastieren. Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
3/47-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

VERDIENTER HEIMSIEG

SG Pirna Heidenau vs. HC Aschersleben 32:23 (15:9)

Der erste Sieg dieser Saison auf dem Sonnenstein ist geschafft. Die Eisenbahner begannen hoch konzentriert und drückten dem Spiel gleich ihren Stempel auf. So war schon nach sechs Minuten eine 5:0 Führung zu verzeichnen. Das Angriffsspiel lief wie am Schnürchen und den Gästen fiel zu Beginn nichts Zwingendes ein, so dass die Führung tatsächlich mehr als verdient war. Das es so nicht bis zum Ende bleiben würde, war wohl jedem bewusst.

Aschersleben kam nach und nach besser in die Partie, auch weil die Konzentration auf Seiten der Hausherren etwas verblasste. Doch näher als bis auf vier Tore kamen die Gäste nicht heran. Über die Stationen 9:4/ 13:8 gelangten wir zur 15:9 Pausenführung.

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Die zweite Halbzeit war dann ein Spiegelbild der ersten. Die Eisenbahner erwischten wieder den besseren Start. Schnell erhöhten die Milicevic-Schützlinge den Vorsprung. Diese Situation verschaffte unserem Trainer die Möglichkeit allen Spielern die Gelegenheit zu geben Spielzeit zu bekommen. Und dadurch konnten schon beizeiten die Stammkräfte geschont werden.

Zugegebenermaßen traten die Gäste nicht in Bestbesetzung an und versuchten nur das Ergebnis in Grenzen zu halten. So geriet der erste Heimsieg seit dem 8. März dieses Jahres nie in Gefahr. Souverän spielten unsere Jungs ihr Spiel zu Ende und konnten am Ende einen deutlichen 32:23 Sieg konstatieren.

Das Gute daran ist, dass sich wieder neun verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten und wir abermals lediglich drei Zeitstrafen zu verzeichnen hatten. Eine schöne Randerscheinung war zudem die Rückkehr von Tom Tempel auf der Platte. Unser Kreisläufer hat seine Schulter-OP gut überstanden und konnte einige Minuten mitwirken.

Fällt dieser Sieg unter die „Kategorie Pflicht“, dann wäre dies am kommenden Spieltag eine große Überraschung. Denn da geht die Reise nach Delitzsch, die nahtlos an ihre überragende Vorsaison anschließen konnten. Doch unmöglich ist es nicht - das haben die Eisenbahner in der letzten Saison bewiesen. Dazu kommt noch eine Serie von nun 7:1 Punkten am Stück. Also! Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 5Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 4Tore
3/37-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

DIE NÄCHSTEN ZWEI PUNKTE

HC Einheit Plauen vs. SG Pirna Heidenau 24:29 (12:17)

Souveräner Auftritt in Plauen – anders kann man es nicht ausdrücken. Die Eisenbahner reisten mit zwei angeschlagenen Spielern an, die aber trotzdem eine sehr gute Rolle gespielt haben. Sowohl Ivo Kucharik als auch Jovan Talevski konnten unter der Woche nicht trainieren.

Plauen startete wie die Feuerwehr. Kaum hatte der Zeiger zwei Umdrehungen gemacht, führten die Gastgeber mit 2:0. Doch schnell gelang es den Eisenbahnern, das Spiel zu drehen und mit 4:2 in Führung zu gehen. Und diese Wende verschaffte unseren Jungs zusätzlich Rückenwind. Nach einer Viertelstunde führten wir mit 6:10. Der Trainer der Plauener hatte da schon seine erste Auszeit nehmen müssen. Doch es ging so weiter.

Was schon in Halle aufgefallen war, setzte sich fort. Die Abwehr stand und konnte sich auf einen starken Philipp Ihl verlassen, der am Ende 18 Paraden verzeichnete. Einziger Wermutstropfen war da die glatte rote Karte für unseren Kapitän Toto Schneider. Eine durchaus vertretbare Entscheidung der Unparteiischen, die ansonsten wenig Mühe mit dem Spiel hatten. Bis zum Pausenpfiff konnten die Milicevic-Schützlinge den Vorsprung dann gar auf fünf Tore erhöhen. Und es ging zunächst so weiter.

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Der zuverlässige Ben Elias Brucker traf nach 34 Minuten zum 12:20. Das hätte eigentlich schon die Vorentscheidung sein sollen, doch Plauen kam noch mal zurück. Bis Mitte der zweiten Hälfte konnten die Gastgeber den Rückstand sukzessive verringern. Nach 45 Minuten stand es 18:23. Es galt nun, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Als es dann nur noch 22:24 stand, acht Minuten waren da noch zu spielen, war es vor allem der jüngste im Team der Eisenbahner, Anton Punte, der mit beherzten Aktionen dafür sorgte, dass nichts mehr anbrennen konnte. Und Richard Wilga, zuverlässiger Vollstrecker und Stütze in der Abwehr, konnte mit seinem siebten Treffer den Deckel draufmachen und zum Endstand von 24:29 einnetzen.

Wie schon in Halle hat das Team konsequent die Vorgaben umgesetzt und dem Gegner nur wenig Möglichkeiten zur Entfaltung gegeben. Dort 23, am letzten Samstag 24 Gegentore. So kennt man die Eisenbahner. Jetzt gilt es, die zuletzt ansteigende Form auch zu Hause zu bestätigen! Am nächsten Samstag kommt der alte Bekannte aus Aschersleben zu Besuch auf den Sonnenstein. Zeit, den ersten Heimsieg einzufahren! Doch seien wir gewarnt! Aschersleben hat im Derby gegen Wittenberg seinerseits die ersten Punkte geholt und bei uns stets gut ausgesehen. Doch mit zuletzt fünf Punkten in Serie sollte unser Team genug Selbstvertrauen haben, den Bock zu Hause umzustoßen. Also! Auf geht’s Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#10 Talevski, Jovan 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Rote Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten1Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 3Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 6Tore
4/47-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche (obere Bildreihe)
Chris (untere Bildreihe)
Lok TV

Mit Herz, Wille und Abwehrkraft zum ersten Sieg

USV Halle vs. SG Pirna Heidenau 23:24 (13:16)

Abwehrschlacht bestanden! Gegen die Tormaschine der Liga gelang es den Milicevic-Schützlingen, eine Leistung abzuliefern, die ihnen die wenigsten zugetraut hätten. 23 Gegentore in 60 Minuten gaben Seltenheitswert! Halle gelangen in ihren bisherigen Spielen im Durchschnitt 34 Tore. Wie kam es dazu?

Dusan Milicevic hatte nach dem Abschlusstraining alle Spieler zu sich nach Hause eingeladen. Seine Frau hatte fürs ganze Team gekocht. Eine schöne Randnotiz, aber sicher auch ein kleiner Teil. Der zum Erfolg beigetragen hat. Außerdem hatten die Eisenbahner noch etwas gutzumachen. In Halle hingen die Trauben immer sehr hoch. Der letzte Sieg dort ist ewig her. Und im letzten Spiel gab es noch einige unschöne Szenen am Ende des Spiels.

Unsere Jungs kamen gut ins Spiel. Was immer auch Halle versuchte, die Eisenbahner hatten die passende Antwort parat. So musste der Trainer der Gastgeber, Jan Bernhardt, in der 18. Minute beim Stand von 6:10 aus seiner Sicht, eine Auszeit nehmen. Und wie das oft mit diesen Auszeiten ist, brachte sie die Hallenser wieder zurück. 10:11 nach 22 Minuten war das Ergebnis. Doch die Eisenbahner ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Basierend auf einer sehr gut funktionierenden Abwehr und mit einem starken Philipp Ihl, der in der Vorwoche unberechtigt medialer Kritik ausgesetzt war, schraubten sie das Ergebnis zum Pausenpfiff auf eine Drei-Tore-Führung (16:13).

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Die zweite Halbzeit setzte den bisherigen Verlauf des bisherigen Spiels fort. Jovan Talevski führte klug Regie und brachte seine Mitspieler immer wieder in aussichtsreiche Positionen. Doch nach 55 Minuten kamen die Gastgeber doch noch zum Ausgleich. Die Antwort folgte prompt. Erst traf der bereits erwähnte Jovan Talevski zur erneuten Führung und anschließend Robert Kurz zum 24:22. Im Gegenzug verkürzte Halle erneut auf ein Tor. Es blieben 2 Minuten und 49 Sekunden, in denen, trotz Chancen auf beiden Seiten, kein Tor mehr gelang. Endlich. Der erste Sieg der Saison, noch dazu beim bis dato überzeugend aufspielenden Gegner aus Halle. Basis waren eine Top-Abwehr, eine starke Torhüterleistung, vor allem aber eine unglaubliche Moral und der Wille zu gewinnen.

Was dieser Sieg wert ist, wird sich auch kommende Woche unter Beweis stellen können, wenn es zum HC Einheit Plauen geht. Dort haben wir immerhin in der Vorbereitung deren Turnier gewonnen und dabei eine couragierte Leistung gezeigt. Also! Auf geht’s Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#10 Talevski, Jovan 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Chris
Lok TV

DRAMA PUR GEGEN FREIBERG

SG Pirna Heidenau vs. HSG Freiberg 30:30 (14:16)

Emotionale Berg- und Talfahrt: Am Samstagabend bestritten unsere Eisenbahner das dritte Heimspiel dieser Saison gegen die Dachse aus Freiberg. Und dieses verlief wie die letzte Woche. Auf Regen folgte Sonne und dann wieder Regen.

Den Anfang des Spieles hatten die Milicevic Schützlinge komplett verschlafen, was Dusan Milicevic schon nach sieben Minuten dazu veranlasste die erste Auszeit zu nehmen. 2:5 war da der Zwischenstand. Zuviel hatten die Pirnaer Angreifer bis dato liegen gelassen. Es wurde nur etwas besser. Nächster Schlag ins Kontor war die durchaus berechtigte rote Karte gegen Szymon Radny. Trainer Milicevic fehlte damit der einzige etatmäßige Linkshänder im Rückraum. Ideen waren gefragt wie dieses Defizit zu beheben war.

Er versuchte es mit Krzystof Kusal und Anton Punte, beide Maßnahmen mit mäßigem Erfolg. Doch was stimmte, war die Moral der Mannschaft. Was auch immer passierte, die Eisenbahner steckten niemals auf. Freiberg konnte, auch aufgrund einer recht guten Torhüterleistung, bis zur Pause in Führung bleiben und einen zwei Tore Vorsprung mit in die Kabine nehmen.

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Hälfte zwei sah völlig veränderte Mannschaften, zumindest zu Beginn. Unsere Jungs drehten nun auf und hatten nach 5 Minuten den Ausgleich erzielt. Keine zwei Minuten später gelang dann die erste Führung nach dem 1:0 zu Beginn. Doch leider versäumten es unser Team dort nachzulegen und deutlicher in Führung zu gehen. Das brachte nun wieder die Gäste ins Spiel zurück. Sie gingen ihrerseits mit 21:23 in Front. Kurze Zeit später der erneute Ausgleich. 48 Minuten waren da gespielt.

Zwei Minuten vor dem Ende keimte leise Hoffnung auf, als Ivo Kucharek die 30:28 Führung erzielte. Doch postwendend kassierten wir den Anschlusstreffer. Und dann vertändelten die Milicevic Schützlinge ihren vermeintlich letzten Angriff, was Freiberg die Chance zum erneuten Ausgleich ermöglichte. Und sie nutzten diese Möglichkeit und trafen 9 Sekunden vor dem Ende zum vielumjubeltem Ausgleich. Doch das Spiel hielt noch einen weiteren Aufreger bereit. Mit der Schlusssirene wurde uns ein Siebenmeter zugesprochen. Dieser landete am Pfosten und sorgte damit für lange Gesichter bei den Fans und Sympathisanten der Lok. Das Unentschieden fühlte sich, bedingt durch den Verlauf, wie eine Niederlage an. Aber es war der erste Punkt dieser Saison.

Kommendes Wochenende geht es auf Reise nach Halle. Dort hängen die Trauben bekanntermaßen sehr hoch, aber vieles wird auf die Tagesform ankommen. In der Woche darauf reisen wir dann nach Plauen bevor der HC Aschersleben in Pirna zu Gast sein wird. Auf geht’s Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#3 Möbius, Christian -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#9 Radny, Szymon -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Rote Karte
#10 Talevski, Jovan 4Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten -Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#24 Zinke, Richard 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
1/37-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

CHANCEN DA, PUNKTE WEG

HC Burgenland vs. SG Pirna Heidenau 28:23 (12:10)

Wieder nichts Zählbares in den Händen. Nun schon zum dritten Mal in Folge stehen die Eisenbahner mit leeren Händen da. Und wieder war es keinesfalls unmöglich zumindest ein Pünktchen mitzunehmen.

Wobei, um es einzuordnen: Alle bisherigen Gegner waren in der vergangenen Saison vor uns positioniert und Burgenland ist erst nach einer Relegation aus der dritten Liga abgestiegen. Trotzdem sind wir in den Spielen auf Augenhöhe, zu Ende bringen konnten wir es bisher nicht.

In der Sporthalle Prittitz startete das Milicevic Team engagiert und führte nach sieben Minuten mit 4:2. Leider wurden in dieser Phase einige Chancen liegen gelassen. Das machte den Gegner wieder stark, die sich besonders auf ihren starken Torhüter verlassen konnten. Zehn Minuten später führten die Hausherren wiederum mit zwei Treffern. Diesen Vorsprung konnten sie bis zum Pausenpfiff halten.

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Fazit erste Hälfte: Nur zwölf Gegentore, aber eben auch nur zehn eigene Treffer erzielt. Klar, wo da in der Pause das Augenmerk lag!Doch wie nun leider schon gewohnt, kamen die Eisenbahner mit angezogener Handbremse aus der Kabine. Schnell enteilten die Gastgeber auf vier Tore und hatten das Spiel nun im Griff. Wie sehr sich unsere Jungs auch mühten, näher als bis auf drei Tore in der 45. Minute kamen sie nicht mehr heran. Okay, fünf Tore Differenz am Ende des Spiels sehen nicht nach einer knappen Sache aus, doch es war durchaus mehr möglich.

Es zeigt sich, dass es schwer ist erfolgreich Handball zu spielen, wenn nicht alle in bester Verfassung sind. Ivo Kucharik und Krzystof Kusal haben ihre Krankheit bzw. Verletzung noch nicht auskuriert, stellten sich aber selbstlos in den Dienst der Mannschaft. Jovan Talevski war erst gar nicht mitgekommen. Er ist ebenfalls erkrankt. Von der langen Verletzung von Tom Tempel gar nicht zu reden.

Das sollen alles keine Ausreden sein, ordnet aber die Ergebnisse vielleicht etwas ein. Kommendes Wochenende gibt es aber keine Ausreden mehr. Dann müssen gegen Freiberg die ersten Punkte her. Auf geht’s Lok!!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#9 Radny, Szymon 5Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 3Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 1Tore
-/-7-Meter22-Minuten1Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 5Tore
2/37-Meter12-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
D. Wünsche
Lok TV

EMOTIONALE ACHTERBAHNFAHRT

SG Pirna Heidenau vs. HC Elbflorenz II 27:29 (13:12)

Es war eine emotionale Achterbahnfahrt am Samstagabend. Und am Ende stehen wir mit leeren Händen da. Doch der Reihe nach! Die Gäste erwischten in der sehr gut gefüllten Sonnenstein-Arena den besseren Start. Über ihren Linksaußen, Bilhastre, lief zu Beginn jeder Angriff. Und auf Seiten der Eisenbahner traf zuerst nur Szymon Radny. So stand es nach zehn Minuten 2:6.

Die Unparteiischen hatten bis dahin schon sage und schreibe 6 Zeitstrafen und eine gelbe Karte verteilt. Dadurch mussten die Milicevic Schützlinge zu häufig in Unterzahl agieren. Doch nun ging ein Ruck durch die Mannschaft. Nach 15 Minuten war der Ausgleich erzielt. Jetzt war es ein rassiges, hartes Spiel auf Augenhöhe. Weitere zehn Minuten später traf Darko Milenkovic zum viel umjubelten 12:9-Zwischenstand. Dresden antwortete und verkürzte zum 13:12 per Siebenmeter mit dem Pausenpfiff.

Trotz allem wirkte das Pirnaer Spiel ab der 10. Minute flüssiger als in der letzten Woche. Der zweite Abschnitt war gerade mal drei Minuten alt, da hatte Elbflorenz das Ergebnis wieder korrigiert und führte mit 13:15. Die Eisenbahner hatten den Start, wie schon in der ersten Hälfte, verschlafen. Trotz allem schaffte es unser Team kurze Zeit später erneut auszugleichen. Der starke Szymon Radny traf zum 17:17. Doch Elbflorenz hatte wieder etwas zuzusetzen und ging erneut mit drei Toren in Front.

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Zeit, die zweite Auszeit zu nehmen. Diese brachte leider nicht die erhoffte Wende des Spiels, im Gegenteil. Die Gäste zogen weiter davon. Beim 25:29, vier Minuten vor dem Ende, glaubten nur noch die kühnsten Optimisten an einen Pirnaer Heimsieg.

Doch so sehr sich die Eisenbahner auch mühten, hatten die Gäste am Ende das Spiel gewonnen. Lange Gesichter bei den Eisenbahnern, grenzenloser Jubel auf Dresdener Seite. Aber auch in diesem Spiel war vieles gut und man war mit dem Gegner auf Augenhöhe. Nur in der Crunchtime fehlte es etwas an Übersicht und Bedacht.

Okay, leichter wird es kommendes Wochenende in Naumburg sicher nicht, wenn wir beim HC Burgenland zu Gast sind. Doch Hoffnung geben die starken Phasen, der Kampfgeist und nicht zuletzt der beherzte Auftritt von Anton Punte, der sein Potenzial andeuten konnte und unserem Spiel mehr Tiefe verlieh. Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#3 Möbius, Christian -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Blaue Karte
#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 4Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten 2Tore
-/-7-Meter32-Minuten1Rote Karte
#24 Zinke, Richard 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Rote Karte
#28 Wilga, Richard 4Tore
2/37-Meter-2-Minuten-1Gelbe Karte
#71 Milenkovic, Darko 5Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 3Tore
1/27-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#A Müller, Jochen -Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#B Milicevic, Dusan -Tore
-/-7-Meter-2-Minuten1Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

NIEDERLAGE GEGEN DEN VIZEMEISTER

SG Pirna Heidenau vs. HSV Bad Blankenburg 28:32

Déjà-vu auf dem Sonnenstein – so fühlte sich das Spiel am vergangenen Samstag an. Der Verlauf erinnerte stark an das letzte Duell der Vorsaison.

Unsere Eisenbahner starteten ordentlich ins Match, ließen in der Defensive jedoch zu viele Räume. Die Gäste nutzten diese konsequent und trafen in der Anfangsphase immer wieder über die linke Seite. Philipp Ihl konnte sich zwar mit einigen starken Paraden auszeichnen, doch auch er konnte nicht verhindern, dass sich Bad Blankenburg gegen Ende der ersten Hälfte leicht absetzte.

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Nach der Pause stellte Dusan Milicevic sein Team neu ein – mit Wirkung: Innerhalb von zehn Minuten war der Rückstand aufgeholt.

Kapitän Toto Schneider musste nach rund 45 Minuten jedoch vorzeitig vom Feld. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Mehrfach bot sich unserer Lok die Gelegenheit, selbst in Führung zu gehen, doch die Chancen blieben ungenutzt.

In der entscheidenden Schlussphase bewiesen die Gäste dann mehr Geduld und Nervenstärke. Während sie ihre Angriffe ruhig ausspielten und erfolgreich abschlossen, verließ unsere Jungs das Glück im Abschluss. Am Ende setzte sich der HSV Bad Blankenburg mit vier Toren durch – in einer Partie, die lange völlig offen war und erst kurz vor Schluss entschieden wurde.

Trotz der Niederlage zeigte unser Team viele positive Ansätze, die Mut für die kommenden Aufgaben machen. Also: Kopf hoch, Eisenbahner! Kommenden Samstag im Derby gegen die Reserve des HC Elbflorenz heißt es: besser machen und Vollgas geben! Auf geht’s Lok!




ZAHLEN ZUM SPIEL

der Eisenbahner

#10 Talevski, Jovan 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#11 Punte, Anton 1Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#14 Kurz, Robert 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#19 Brucker, Ben-Elias 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#20 Schneider, Torsten -Tore
-/-7-Meter32-Minuten1Rote Karte
#24 Zinke, Richard 1Tore
-/-7-Meter12-Minuten-Gelbe Karte
#25 Kusal, Krzysztof Filip 2Tore
-/-7-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte
#28 Wilga, Richard 3Tore
-/-7-Meter22-Minuten-Gelbe Karte
#89 Kucharik, Ivan 7Tore
2/27-Meter-2-Minuten-Gelbe Karte




U. Heller
Helen
Pirna TV

Turbo-Auftakt:
Pirnas Lok-Handballer starten mit zwei Heimspielen

So plant der Regionalligist die Saison

Die Regionalliga-Handballer der SG Pirna-Heidenau starten am 28. Juli in die Saison-Vorbereitung. Cheftrainer Dusan Milicevic, der zurzeit mit seiner Familie in Griechenland Urlaub macht und anschließend die Familie in Serbien besucht, hat wieder das traditionelle Trainingscamp im polnischen Kolberg (7. bis 10. August) fest in die Vorbereitung geplant.

Saisonstart ist am 6. September und die Lok-Handballer beginnen mit einer Heimpartie gegen Vizemeister HSV Bad Blankenburg. Ursprünglich sollte die Begegnung in Thüringen stattfinden, wurde aber gedreht.

Kurios: Das letzte Punktspiel der Vorsaison ging an gleicher Stelle am 17. Mai dieses Jahres gegen Bad Blankenburg über die Bühne (26:27). Ausreichend motiviert sollten die Milicevic-Schützlinge also sein.

ESV Lokomotive Pirna

Damit bauen die Eisenbahner an den ersten vier Spieltagen dreimal auf das Heimrecht, „dennoch ist es ein ganz schwieriges Auftakt-Programm für meine Jungs“, sagt Dusan Milicevic.

Am 13. September gastiert der HC Elbflorenz II zum Derby auf dem Sonnenstein. Eine Woche später ist der HC Burgenland der Gastgeber für die Pirnaer, ehe diese die HSG Freiberg empfangen.

Insgesamt werden 16 Teams die Saison 2025/26 in Angriff nehmen und damit zwei Mannschaften mehr als im abgelaufenen Spieljahr, das die Pirnaer auf Platz sechs beendet hatten.

Einziger Neuzugang kommt aus Dresden

Neben einigen Testspielen im August werden die Lok-Handballer auch an einem Turnier in Plauen teilnehmen. Bisher einziger Neuzugang ist Youngster Anton Punte, der vom Oberligisten HSV Dresden kam und in der abgelaufenen Saison mit 175 Toren in 20 Spielen der zweitbeste Liga-Torschütze war.

Der 2006 geborene Rückraumspieler war als D-Jugendlicher vom SV Medizin Bad Gottleuba nach Dresden gewechselt, wurde in der Landeshauptstadt sächsischer Auswahlspieler, Sachsenmeister mit der B-Jugend und A-Jugend-Torschützenkönig im MHV-Pokal.

Aus der zweiten Mannschaft rückt Caspar Jakob auf, während Lenny Beck zukünftig für das Verbandsliga-Team der Pirnaer um Punkte spielt.

Lok und Torhüter gehen getrennte Wege

Nicht mehr im Kader stehen Friedrich Kleinert nach schweren Verletzungen sowie Nils Fasold, Moritz Bauer (Studium) und Torhüter Jan Lebelt – der überragende Rückhalt in den vergangenen Jahren.

„Nachdem bereits geplant war, gemeinsam in eine weitere Saison zu gehen, haben sich einige Rahmenbedingungen verändert – sowohl im privaten als auch im sportlichen Kontext“, sagt Geschäftsführer Uwe Heller.

Zur Pesonalie Lebelt erklärt er weiter: „In gemeinsamen Gesprächen kamen wir daher zu dem Schluss, dass eine weitere Zusammenarbeit unter den aktuellen Voraussetzungen leider nicht möglich ist. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen – umso mehr schätzen wir die ehrliche und faire Kommunikation mit Jan.“

Pirnas Zweite startet am 30. August

In der Verbandsliga der Herren geht es am 30. August los. Die „Zweite“ der SG Pirna/Heidenau eröffnet die Saison mit dem Gastspiel beim Aufsteiger in Radeburg.

Am selben Tag steht der Punktspielstart der Verbandsliga-Frauen ins Haus. Vizemeister SSV Heidenau gastiert beim ESV Dresden, der HCS Neustadt-Sebnitz beim MSV Dresden II.





Jürgen Schwarz, Sächsische.de / Sächsische Zeitung
Karl-Ludwig Oberthür

ESV Lokomotive Pirna